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Dolusian annehmen. Die U> künde selbst, auch ohne das .Ncliquicn-Verze>ckmiß, ist aber von vielen shr bewährtenKriiikern der katholischen Kirche und selbst des BisthnmsTrier heftig angegriffen und verdachtig gemacht worden,ohne daß dadurch dem anerkannten Vorränge der Trieri-schen Kirche ein Nachtheil geschehe, wie nicht nur Calmetund der Bollandist Bosch, sondern auch selbst Hontheim,Weihbischof von Trier, gestehen.*) Wie aber die Trie-rische Primatie nicht von der Urkunde des Silvester ab-hangt, und auch ohne dieselbe von den schärfsten Kritikernvertheidiger wird, so ist es auch noch keinem nnsers Wissenseingefallen, die Tricrischc Tradition von dem h. Nockedes Herrn von dieser Urkunde abhängig zu machen odergar die Aechtheit desselben daraus herzuleiten. Hontheimsagt in der eben angeführten Stelle: „Ucbrigens (wasauch Bosch bemerkt) thnt das nichts zur Geschichte derTricrischen Reliquien, welche die h. Helena nach ihrerRückkehr aus Palästina der damals schon blühendenTricrischen Kirche Übermacht haben konnte." Auch Prof.Marr hat dies klar genug ausgesprochen S. 25. Sogarnach alten Tricrischen Nachrichten war schon im V.Jahrhunderte die Silvestrinische Urkunde verschwunden undder damalige Trierische Bischof Volnfian soll von demPapst Hilarius für seine Kirche eine neue Abschrift be-gehrt haben. Diese Abschrift trägt in dem Codcr zuVerdün, den Sirmond erwähnt und die in HontheimsIlistor. cliplomat. steht, den Titel: Privilegium 8>IvestriUspse, guoä Volusignns Arcluepiscopus re8eribi sussit.Des Papstes Silvester Privilegium, wovon Erz-
Lelt nec eil Mimstlis nostri »MunMMi officium, q.uifliie»>uem Iioe )»»> «»ecuin extitisse, ceitioribus srglimeMisvviucuuus, 't 'om, I. Ilistvi. llipiomM. p, 17 in der Note.