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Über Versorgungs- und Aussteuerkassen
Entstehung
Seite
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Zieht man die zweite gefundene Zahl von der eisten, diedritte von der zweiten, die vierte von der dritten, und soeine jede Zahl von der unmittelbar vorhergehenden ab, sohat man die Anzahl der Sterbefälle in jedem der genanntenImme. In unserem Falle leben am Ende dcö achtzehntenJahres 227, am Ende des neunzehnten 22z, am Endedes zwanzigsten 22Z, am Ende des ein und zwanzigsten22 i, am Ende des zwei und zwanzigsten 218, am EndedcZ drei und zwanzigsten Jahres 216, am Ende des vierund zwanzigsten 214, und es sind also in jedem Jahre etwazwei Sterbefalle und ein Mal vielleicht z. Man berechnenun, wie viel in jedem Jahre an Sterbegeld zu bezahlen seinwird, und wie viel diese Ausgabe beträgt, wenn man nochdie Zinsen bis zum Zieljahre rechnet; das Sterbegeld mit denZinsen bringe man in eine Summe. Wird nun aus derAussteuer das Einkaufsgeld oder der Beitrag gesucht, so ad-dire mar: den Werth des Sterbegeldes zu der Summe derAussteuer; sucht man aber aus dem Beitrag die Aussteuer,so ziehe man den Werth des Sterbegeldes von der Einnahmeab, und rechne dann in beiden Fallen wie vorher. DenneS ist offenbar, daß im ersten Falle sich die Gesammt-Ans-gabe um so viel vermehrt, und im zweiten Falle sich dieEinnahme um so viel vermindert, als das Sterbegeld mit sei-nen Zinsen betragt.

Die zweite Frage beantwortet sich eben so leicht. Werdie Aussteuer, die er am Ende des 24sten Lebensjahres zufordern hat, schon am Ende des igten, also t> Jahre früherverlangt, würde die Kaste nicht entschädigen, wenn er sichbloß die Zinsen abziehen ließe, oder den auf ü Jahre abge-zins'lkn Werth seiner Aussteuer verlangte, und außerdemauch noch die Beiträge der nächsten ü Jahre berichtigte, in-sofern Beitrage gegeben werden. Denn eS ist möglich, daßder Empfänger dieser Summe noch in den nächsten ü Iah-