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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
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210
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210 Stoß

Z IVIX- 4- s(x -stX — c> so ist r " ^ ^ ; ist ferner i, die, der Geschwin-digkeit I< 'igchbriqc Höhe, so wird 60 ,39. d undZ0, irzü. Nk -st r(x -I- x)

:

fällt endlich der Kc> per lothrecht herab; so wird st --zo,iy6st(II -stxst-x)

Ist, und daher r — ^ ^ ^ ; demnach verhalt sich die Harte zur

Schwerew'ek-i-x-i-zz« stsäx. oder wie! zu ,— > das jedoch

n-stx-stx

blosalödasVerhälkniß der von ihnen erzeugten Ä ureigen anzusehenund deshalb st das Produkt einer Masse in -.xse Geschwindigkeit ist.

Aus dem gefundenen Werths von r crgiebt sich durch die Glei-chung 8R(ix—srclx auch der Werth von ist —r. -w—.

I8äx

Sezt man stL-kx—bi, und stsä? —n, und in der Gleichung

«v8I! ^ . ,. stw'zi n .

^ ° 'IM »'s-->«»

r-8sn ^ r8«n

N(sr-st

und wenn man den vorher gefundenen Werth vonkstm (lx—u)- 4- (rnst — Nk) (x4 xh

Q(Nst-lN)

substituiret, wird die Gleichung

8s 1c)"4-(mst —Mk)(x-stx) ^

p——-—-—X-- 2——— - und

sbl-st8n U-stm

obgleich der Werth von r für den Augenblick des größten Eindruckes

gefunden worden; ist doch wegen der unveränderlichen Härte der

Werth von p auf alle Momente anwendbar, x unv x fließen aus

der Substitution von r, uns sind unveränderlich, cö ist daher hier

nichts veränderliches als 8 und s.

Wenn der gestoßene Korper unbeweglich ist; wird m---so;

x ^ 0 und k -Wv. Ist zugleich der stoßende Körper so hart, daß

er keine Eindrücke annimmt, wird auch bl — o, und x— 0, daher

jn diesem Fackle p — ^ (ä st- stx).

Drückt nun kl die der Geschwindigkeit zugehörende Höhe ans;ist st? —do,Zy b, und wenn st die Schwere andeutet, st —30,196

Ä! folglich x ^((3^,isö - Ü'Y (Ii 4- x))ss. x);

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