210 Stoß
Z IVIX- 4- s(x -stX — c> so ist r " ^ ^ ; ist ferner i, die, der Geschwin-digkeit I< 'igchbriqc Höhe, so wird 60 ,39. d undZ0, irzü. Nk -st r(x -I- x)
:
fällt endlich der Kc> per lothrecht herab; so wird st --zo,iy6st(II -stxst-x)
Ist, und daher r — ^ ^ ^ ; demnach verhalt sich die Harte zur
Schwerew'ek-i-x-i-zz« stsäx. oder wie! zu ,— > das jedoch
n-stx-stx
blosalödasVerhälkniß der von ihnen erzeugten Ä ureigen anzusehenund deshalb st das Produkt einer Masse in -.xse Geschwindigkeit ist.
Aus dem gefundenen Werths von r crgiebt sich durch die Glei-chung 8R(ix—srclx auch der Werth von ist —r. -w—.
I8äx
Sezt man stL-kx—bi, und stsä? —n, und in der Gleichung
«v8I! ^ . ,. stw'zi n .
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r-8sn ^ r8«n
N(sr-st
und wenn man den vorher gefundenen Werth vonkstm (lx—u)- 4- (rnst — Nk) (x4 xh
Q(Nst-lN)
substituiret, wird die Gleichung
8s 1c)"4-(mst —Mk)(x-stx) ^
p——-—-—X-- 2——— - und
sbl-st8n U-stm
obgleich der Werth von r für den Augenblick des größten Eindruckes
gefunden worden; ist doch wegen der unveränderlichen Härte der
Werth von p auf alle Momente anwendbar, x unv x fließen aus
der Substitution von r, uns sind unveränderlich, cö ist daher hier
nichts veränderliches als 8 und s.
Wenn der gestoßene Korper unbeweglich ist; wird m---so;
x ^ 0 und k -Wv. Ist zugleich der stoßende Körper so hart, daß
er keine Eindrücke annimmt, wird auch bl — o, und x— 0, daher
jn diesem Fackle p — ^ (ä st- stx).
Drückt nun kl die der Geschwindigkeit zugehörende Höhe ans;ist st? —do,Zy b, und wenn st die Schwere andeutet, st —30,196
Ä! folglich x ^((3^,isö - Ü'Y (Ii 4- x))ss. x);
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