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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
Seite
65
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Pich Qua

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Bei der Anwendung dieser Pumpenröhren werden sie entwe-der bis ^ Fuß von einander, in die Erde gegraben, oder inhölzerne Rahmen 6 Stück' in jeden, gespannt, und zwischeneingeschlagene Pfähle aufgestellt.

Pyrotechnik, oder Kunstfeuerwcrkerei, lehret die Verfertigungder verschiedenen Kunstfeuer, sowohl zum Vergnügen, als zumKricgSgebrauch.

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(Quadrant ((Juaürant) ist zu dem Nichten der Mörser, unHbisweilen auch der Haubitzen in stimmt. Er bestehet zu demEnde ans einem regelmäßigen P-ereck it. von Metall, aufwelchem ein Vicrtheilszirkcl abgei heilet ist a, mit einem darun-ter befindlichen Ausschnitt e, damit sich die Kugel b des Mci-lothes darinnen bewegen, und die ElevarionSgradc anzeige!! kann,wenn der Quadrant in der Seele, oder auf das Mundstück, oderauch bei concenrrisch abgedrehten Mörsern, ans das Mund od<r^ Dclphiuenstnck angehalten wird. Bei andern. Quadranten ist dasBleiloth ei» oben befestigter Pendel, wo alsdann die in.eallnePlatte keines Ausschnittes für die Kugel bedarf. Bei der hollän-dischen Artillerie ist der Zeiger des Quadranten unten in e be-festiget, »nv wird durch das Gegengewicht k in senkrechter Rich-tung erhalten, damit die Spitze auf dem vberwatts gekehrtenGradbogen die Elevatum des Mörsers anzeiget. Der Quadrantder österreichische!! Artillerie ist mehr romponirc, weil ein beweg-liches Lineal mit einer Libelle i-nd einem Nonius die Elevations»grade anzeiget. Der ältere Quadrant der Hanndverischen Artil-lerie war ein gewöhnliches Grundbrct^ dessen langes Richtkscheit in die Seele des Mörsers geschoben wird, so daß der Vier-theils-Zirkel vor der Mündung sich befindet. Wir würden im-mer einem der beiden zuerst beschriebenen Quadranten wegen ihrerEinfachheil den Vorzug geben, da es ohnehin hier nicht ans einebis ins Kleinliche gehende Genauigkeit ankommt; mehr zusam-mengesetzte Instrumente aber leichter wandelbar und unrichtigwerden.

(Quartierschlange (Quarr sie Loulsvrins), ein altes Bela-gerungsgeschütz im Anfang des scchszchuten Jahrhunderts, dasi6pfündige eiserne Kugeln schoß. Späterhin ward von der»deutschen Artilleristen unter dem Namen der Qnarrierschlangc einGeschütz verstanden, das 8 Pfund schoß, Z2 Kaliber lang war,und 22 his 2g Ernr. wog.

(Quecksilber (Nerours) ein bekanntes Metall, das sich beider gewöhnlichen Temperatur stets flüssig erhält, und bei go Gtadunter o erst fest wird, ES ist nach der Platine! und dem Goldeam dichtesten, und hat in Nerglcichnng des destillieren Wassel

Homr Geschütz > Wörnrd. III Zh. E