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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
Seite
115
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Sac

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S.

Sacer, ein altes Geschütz, das eine zwölfpfündige Kugel schoß,y Fuß lang war und 2150 Pfund wog. Späterhin erhielt diefünfpfündige Viertheilsschlange diesen Namen, sie war ^4 Kaliberlang, wog 25 Ctr. und hatte zum Kernschnß M, zum Visu«schuß 700 und bei r-z Grad 4lgy Schußweite.

Säbel (8-rbre) hat eine Brust - Parirstange und Kuppe, auchbisweilen Stichblart und Bügel. Die Klinge hat eine Hohlkehleam Rücken, ja die Passauer Säbel haben deren gewöhnlich drei«.

Säcke zu den Fcucrballen, sind in Absicht ihrer VerfertigungArtik. Karkasscn beschrieben und lad. XV. ?ix. 6. vorgestellt,w. n. i.

Säuren (Quickes) hießen sonst saure Salze, und zeichnensich nächst ihrem cigcnthümlichen saurem Geschmack noch dadurchaus: daß sie mehrere Pflanzersäfte, wie die Lacknußtinktur, u. a.roth färben, und daß sie in Verbindung mit den Alkalien, Erdenund Mctallorvdcn Salze bilden. Man hielt die Säuren ehedemfür einfach- Körper, die neuern Fortschritte der Chemie aber habengezeigt: daß die meisten Säuren aus der Verbindung des Sauer»stoffs mit säu rcfähig eu Gru n dlagcn (Vases ncilliffnbleü)entstehen. ES kommt jedoch hier sehr viel auf daS Vcrhältniß bei-der gegen einander an, denn bisweilen entstehet ans jener Verbin»dung bloS ein Orvd, das übrigens keine Eigenschaft einer Säurebesitzt. Die Säuren werden gewöhnlich eingetheilct in:^.) Säuren von einer bekannten Mischung;

u.) die zugleich Sauerstoff (Oxz^sn) enthalten,1) mit Einem unzerlegten Stoffe, oder Radical ver»banden (einfache Säuren) und zwarn.) mit einem leichtentzündlichen Stoffe: Kohlenstoffsäure(e^ciäs carbcmeax); Schwefelsäure (». suliurchus) ScktvcflichteSäure (/V sulksrerix; Salpetersäure ()). intrigue); SalpetrichteSäure (^. nitreux); Phosphorsäure (e). pbospliorigue); Phos«phorigtc Säure (e). plio5pkorsux).

b.) Mit einem Metalle: Arsenik, Molybden, Wolfram; Chro«mium; Kobalt.

2.) Mit zwei unzerlegten Stoffen (zusammcngesezteSäuren) Essigsäure, Klcesäure, Korksäure, Aepfcljaure, Citro»nensäure, Weinsteinsäure, Gallussäure, Benzoesäure, Bernsteinsäure,g.)Mit drei unzerlegten Stoffen: Milchzuckersäure; Ameisen-säure; Fettsäure; Blausäure (/). xrusstgue); Weinsaure (H. Iit>bigue).

b.) Die keinen Sauerstoff enthalten: wohin die Wasserschwe»fclsäure (^>. ffyllrvtlffmffguc!) gezählet wird«

lk.) Säuren von noch unbekannter Mischung, find: die Salz«säure; die orydirte Salzsäure; die fjlnßsäurt und die Bora,rsäure,

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