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genommenen Position zu verharren, das nur in einzelnen undsil,renen Fällen gut und möglich ist.
Hierbei wird die Berücksichtigung des 2>rrams vorzüglich nvth«Mendig, das durchweine Erhöhungen und B-rtikfungm. so wie durchdie in ihm vorhandenen Hindernisse, Mauern, G'äbm, Gcbü che.Dämme :c. :c. tausendfache Gelegenheit ,u vortheilhastm Srellnn-gen für Batterien und einzelne Geschütz? darbietet.
Sehr viele, und selbst unterrichtete Generale sind der Meinung:man müsse ttch unter allen Umständen derdomlmrcndm Anhöhenbe-mächtigen suchen. und sein Geichütz dahinstellen. Allein, diese St ll gauf hohen Bergen hatden Nachtheil: daß man nur selten den F ß der-selben sehen und beschiessen kann ; w'rd man daher angeg iffen, kommtder Feind sehr bald unter das Feuer der Batterien, während über-haupt die sehr plongirten, einbohrenden Schüsse entweder nur ineinem Punkte treffen, »der mit sehr hohen Bogen weiter geben.Man setzet sich daher -» sobald der Depress.onswinkel übe' adist — auf den Abhang hcrunterwarcS, so daß man v.m Fa z d«SBerges bestreichen kann und der Feind sich bis auf zoo Swrstr indem Karretschenschuß befindet. Nur mit langen und schweren Ka-nonen darf man erwarten, aus höhern Bergen in großm Entsir»nungen einige Wirkung zu leisten. Am vortheilhaftesten sind für denGebrauch des Geschützes solche sanft anlaufende Berge, die aufloco Schritt 15 bis 20 Fuß Fall haben, weil hier das Geschütz»feuer völlig rasirend und folglich »m so mörderischer ist, wiedieSchlach-ten bei Prag, Kesselsdorf und Kaiserslautern bewiesen. Bei De»fensivstellungen im Gebirge finden jedoch bisweilen Ausnahmenvon diewer Regel statt, weil man hier durch die Biegungen derGebirgsrücken gcnorhiget ist: die höhern Stellen mit Geschütz znbesetzen, um die Schluchten und Zugänge beschiessen zu können.Man wendet In diesem Falle nur die schweren Kanonen hierzuund setzet die leichten Geschütze welter herunterwärtS, Zoo bis 400Schritt hinter diejenigen Zugänge, aufweichen der Feind sich g<»ordnet nähern kann. Sind nun diese Zugänge mit felsigen Anhö-hen eingefaßte Deflleen; darf man nicht unterlassen: sich der Anhö-hen hinreichend zu versichern, damit der Feind sich ihrer nicht be-mächtigen und vielleicht alsdcnn die diesseitigen Batterien schrägebeschiessen kann. Man bedienet sich zugleich gegen lange Defileen,so lange der Feind sich noch in denselben befindet, des Kngclschuss.s,der hier weit wirksamer ist, als Kartctlche». Eine so placirle undgehörig gedeckte Artillerie wird der Armee gewiß sehr wesentlicheDienste leisten. Lange Dämme, oder Brücken können gewöhnlichaucki von der Seite beschossen werden; man giebt daher einigen Ka-nonen diese Bestimmung, während man die andern ihnen senkrechtentgegen stellet. Hier ist aber eine gehörige Seilenstellung der Ee«schütze um so wichtiger, damit nicht einzelne KavallerieTruppsdas Dessl« raich pass-ren und sich des Geschützes bemächtiaomDörfer werden am besten und zweckmäßigsten ebenfalls' d..rch