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(d eg nstande für einen darbietet. Stchetüber dieses das Geschütz vorden Trupp,», Hubert oder cr'chwerer es wenigstens die Bewegun-gen 5e>ic!ben; stehet es aber auf einer Terrainerhvhung hinter denTruppen , ;o fallen diesen die Spiegel der Kanonen und HaubitzenzurLast.
Du g wöhnlicke Entfernung der Batterien in der Linie ist Mobis 1000 S-ch'.",r; vo^ausgesczr: daß die Bataillone Regiments»stücken oei sich füorcn; denn enrßcrdem mußte man die Entfernungder Bau-'!,,, verkleinern, und sie nur etwa zwei bis höchstens vierBc tastivnsfronien auS einander setzen. Die einzelnen Kanonen undHauchten werde io bio 20 Schrill aus einander gcsezt, und wennman d.e feindlichen Enfiladc fürchtet, eins vor das andere hinausgeiüctc.
Befinden sich besondere Kanonen bei den Bataillonen , so ste-hen in jeder Intervalle der leztercn eigentlich zwei Gc'chütze. Daaber zwio.cn den Brigade» sich die Positivus» Batterien befinden;ist es voetheilhafter: d e 4 Kanonen jedes Regiments zusammen zustellen , um w eine bessere Wirkung zu erhalten. Die reitende Ar,lillcne kommt theils zwischen das erste uud zweite Treffen — wennanders die Armee in zwei Treffen geordnet ist — oder überhaupt,als Reserve hinter die erste Linie zu stehen; theils wird sie auf denzum Angriff b-stimmren Flügel gci'czt, um h.er durch ihr Feuer diefeindlichen Truppen in Unordnung zu bringen. Hat nachsidem derFeldherr noch vielleicht eine besondere Absicht; glauvr er irgend einenbesonder» Punkt der stündlichen Stellung vorzugsweise zum Angriffwählen zu müssen; so folgt von selbst: daß man diesem Punkte gegen»über gleich Ansangs mehr und schwereres Geschütz stellen müße,um eine entscheidende Wüknng hervor zu bringen, wie es von Na-poleon bei Wagram geschähe. Es ist aber hierzu durchaus nvth-wcndig: daß der Feldherr selbst mit den Grundsätzen vertraut ist,auf denen der Gebrauch des Geschützes beruhet; oder daß er in dementgegengesetzten Falle seine Entwürfe und Absichten dem Befehls-haber der Artillerie mittheilet. Der leztcrc kann denn schon vorläu-fig manche Anstalt machen, manche Vorsicht anwenden, zu der inder Vwwi'rrung des Treffens weder Zeit noch Gelegenheit ist. Einegenaue Rccognoszirung des Schlachtfeldes, in so fern es die Um-stände und die feindliche Stellung erlauben, würden ihm die nvthi-gcn Maaßregcln an die Hand geben , um die Plane des Feldherr»vorzubereiten und zu unterstützen. Er ist dadurch im-Stande, je-dem Batreriecommandanten die zukommende Stellung anzuweisen,und ihnen nach Verhältnis; der in der Schlacht vorfallenden Ereig-nisse die nöthigen Befehle zuzuschicken. Da jedoch das leztere nichtimmer möglich ist; müßen die Battcriecommandanten jede Ge-legenheit ergreifen, die sich ihnen darbietet, eine besteee und zweck-mäßigere Stellung zu nehmen und nach den Umstanden zu handeln,sobald es ihnen nicht ausdrücklich anbefohlen ist, in der einmal