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brennen anfangt, daß sich der aufgeworfene Schaum verzehret —in Formen zu gießen.
Die Remigkcit der Salpeterkrpstallen erkennet man thcils ansihrer Weiße und Durchsichtigkeit; vorzüglich aber durch Anzündenderselben auf einem glatte» Brete vermittelst einer glühenden Kohle,wo er eine heile, weiße, lebhafte Flackme gicbl, wenn er völlig reinist. im entgegen gesczten Falle aber Scham» und Funken entstehen,und schwarze Flechen auf dem Brete zurück bleiben.
Salze (8e!i>) cntsiehe» durch die Verbindung der Sauren miteiner oder mehreren Salzbasen: Alkalien, Erden und Metalle, undsind demnach entweder cinfa ch eoderznsa in mcugcsczte Salze.Sie werden entweder durch die eben erwähnte chemische Verbindung,oder auch bei der Zerlegung verschiedener gemischter Substanzen er»halten, oder man findet sie als schon vorhandene Natr» producre,Fossilien:c. w. Alle vereinigen sich mit dein Master; habe», diestärkste Wahlverwandschafr, zu de» Alkalien, und zersetzen die Ver-bindung des Schwefels niir de» Alkalien, Erden und Metallen.Nach einer nichtsehr mehr gcw'ohnlichen Eiitthcilnng wind. ,< die Al-kalien und Säuren auch zu den Salzen gnählct, und unter demNamen der einfachen Salze begriffen. Zusa m mengesozteSalze aber warm a>) fstcutralsalze, wenn Alkalien mit Saurenverbunden waren; und b.) Mittclsalze: i.) crdigre, oder 2 me-tallische.
Salzpflanzen, (ksirlopsivta) dnrch deren Verbrennungms» die Potasche (Kali) und die Soda (das Natron) erhalt,werden vorzüglich in Spanien, in «Schottland, am häufigsten aberin den asiatischen Steppen angetroffen. Sic haben das Eigene:daß sie auf einem salzigen Boden Soda, in anderer Erde aberPviasche geben. Der Ritter Pallas beschreibt nenn und zwan-zig Arcen derselben, von denen nur einige sich in Deutschland finden.Sie zerfallen in drei Unterordnungen: die binlicorniss, die sz.ua-bases und die sislsolas. (Pallas ilmstrationes plavtarum imper-tocte- vek ncmänm ao^nitarum. siass. 1. et II. Dlps. 180z.
Salzsäure (^c!äe murrstigue) erscheint re!» , immei in Gas,gestalt, wird aber mir Natron verbunden, sehr häufig als K -»alz gefunden, durch dessen Zerlegung mit Schwefel äm e man sieauch erhalt, indem sie das Natron verläßt, daS sich dafü» mir derSchwefelsäure verbindet. Die Salzsäure ist ganz durchsichtig undfarbenlos; laßt sich nicht ftvsiallisire», wohl aber sehr leicht mitWasser vermischen. Ihre Bestandtheile sind bis jezt noch nicht ent-deckt- Durch die Verbindung mir den Alkalien und Erven bringtsie salzsaure Salz; (lvluriats«) hervor, aus denen die Schwefelsäuredas salzsanre Gas, die Salpetersäure aber orydirte Salzsäure(S. Gas ltz) entbindet. Nach Verschiedenheit ihrer Baftn sinddiese Salze: i.) Sa lz sa ureS K a l i (KSuriate äs potssss) daSin kubischen Krystallen anschicß!, einen salzige« Geschmack hat, sich