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den und aufdcr Beschaffenheit der fau^aden Substanzen, je nachdem sieeint größere oder geringere Menge Stickstoff liefern. Die Erfabrungkann hier allein bestimmen; sielehrct: dasiklare Kreideneroc oder Kalksich zu den Pflanzentheilcn vhngcfährwie^ ,n oder'.vir 2 zu i ver-hallen können. Mns? man diese Erde noch — um sie lockerer zuerhalten — mir Sand, Stroh vermischen, so ist klar: daß dieseheterogenen Mmeri.n keinen Einfluß aus das eben erwähnte Per»hält-iß der Best,,ndtl,eile haben können. Weil zugleich eine gelindeWä'me — zwischen acK und zo° Jieanmür — zu Hervorbrin»aung der Gährnng norhwendig isi, sucht man diese durch abwech»sclnde L gen von Pfe> dcnnst zu bewirten, welche ma» zwischen dieSalpetererdc hringi; oder Indem man die Orssnungen der Salpeter»Hütten zumacht, und in den Ecken derselben Hühner-»der Tauben»min aufhäufet; oder indem man Schafvich nch darinnen aufhal-ten läßt. Die zugleich »»entbehrliche Feuchtigkeit wnd durch einzweckmäßiges und vorstchiiges Benetzen der Salpetcrerde erhalten;man muß sich aber wohl in Ach! nehmen, durch z» viel Nässe nichtdie Fäulaiß zu stbtzren, sondern die Athmosphäre muß blvs mitFeuchtigkeit qesättiget, nicht überfüllt srin. Die beste» Flüssiglcitcuzum Ben atzen der Salpelcrcrden sind Blut, mit Wasser verdünnet,oder das Wasser aus den Miststättcn und auS den Gossen der Häu»ßer; man bewahret das eine wie daS andere in Tonnen auf, undgcbra-cht es nicht eher zum Benetzen, bis es die Temperatur derSlthmo'phäre hat. Man kann zum Ueberflnfi »och in diesem Was»ser animalische Partikel, Mist, und andere fäulnißfähige Körperauflosen. Alkalinische und salzige Substanzen; Urin ». d. gl. dür-fen jedoch erst gegen das Ende der Gährnng der Salpeter - Erdeangewendet werden. Obgleich eine stelige feuchte Wärme iivthwen-dig , und daher jeder Luftzug »aäitheilig ist, darf dennoch die Luftnicht ganz ausgeschlossen werden, weil sie sich nur dem Stickstoffverbinden muß, um die Salpetersäure zu bilden; man muß sieim Gkgentheil so viel alS möglich mit der gährcnden Erde in Be»rührung bringen. Ma» erreicht diese Absicht: durch Vermischungder lezkern mit lockern Substanz», Sand, Stroh :c. ec.; indemman Löcher durch die Lagen der Salpeter-Erde stickt; und in derman sie endlich von Acit zu Zeit mit einer eisernen Harke nmarbci»tet. Dieses darf jedoch nicht anders, als mit großer Vorsicht gc»schehen, weil es die Gährnng stöhret, »nd man der Naturin ihren Verrichtungen wohl zu Hilfe kommen, ihr aber nie Gc»walt lhun muß. Man beobachtet übrigens an verschiedenen Ortenauch ein verschiedenes Verfahren in Hinsicht der Zubereitung der Sal»petcrerde. Im Preußischen werden g Theil schwarze vegetabilischeErde m.it i T.yeile unansgelangrer Aich? und Gerstenstroh vermengt,und hieraus 20 Fuß lange, b bis 7 Fuß hohe und unren Z FuAdicke Wände anfgeführer, die man mir einem Strohvach gegenSonne und Regen bedecket. In Mali ha nimmt man sehr lockereMcrgckcrbe, die man mit ausgelaüg.em Stroh vermengt, uud auS