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Ruck Ruh
Im Jahr 1785 wurden zu Hannover mit Kanonen von ver-schiedener Länge bei gleicher Ladung und Ricktnng Versuche an-gestellt, aus denen sich keine große Verschiedenheit des Rücklaufesergab, wie nachstehende Mittclzahlen beweisen:
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Kaliber
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Pulver«!?' ladung
Rücklaufbei
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bei bei^0 Elcva- 2^° Elcva-tiou tionFuß. Zoll. Fuß. Zoll.
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3 ^
5 8
6 1
5 9
6 6
7 15
6 — 5 9
5 II 5 962 62
6 10 6 li74 565 ^ 5 3
24
7.zo
4 6
4 7 4 9
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72h Z
4 4
44 4 —
22
710
l
4 Z
4 7 3 9
21
694 Z
5 6
4 ir 52
18
642
5 4
5 l 5 "
l6
trog
5 4
3 tc, 3 to
Daß verschiedene Ladungen auch einen verschiedenen Rück-lauf geben müssen!, ist schon von sich selbst klar. Nachstehendessind die Resultate, der zu dem Ende gemachten Versuche:
Ladungim
Gewicht derKugel
Rücklauf
dcS i2pfünders dcS üpfündcrs des zpfündcrs
r
6I
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1
Fuß. Zoli. Fuß. Zoll. Fuß. Zoll.12 — — 3 2
2 5 2846z 6 4 — 6 6
3 8 I 5 6 8 4
4 — l 6 — IO —
Ruhebret siehe Sohldiele.
Racheriegel (Kntretcnss äo snpport) befindt sich unter demBodenstück der Kanone, und so tief als möglich in der Lasteteangebracht. Bei den Sächsischen Kanonen nimmt die Richtma-fchiue die Stelle des Riehl-und Ruheriegels ei», und anstatt desleztern wird auf dem Marsch ei» eiserner Bolzen quer durch dieLastete geschoben, um auf dem Marsch das Hinterrheil des Roh-res' zu kragen, wenn die Nichtmaschiue völlig chcrab gelassenwird.