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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
Seite
73
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Rad ?z

— n (x — 8); folglich vv ; so auch r> vv

wodurch man -I- p und eV' — n -l- ^ erhält.

Man flehet hieraus; daß es bei den vicrrädcrigen Wagen ebenso vonhcsthast zu Erleichterung der Bewegung ist, große Räder zuhaben, als bei den Karren; und daß hier , wie bei jenen, das Ma-ximum des Durchmessers der Nädcr weit über die gewöhnlichenGrenzen hinaus fallt. Der Halbmesser der Vorder- wie der Hin»rerrader aber muß der Brusthöhe der Pferde kl) ziemlich gleich,d. h. Eos. x so groß als möglich und dadurch der Winkel x — c>

werden, weil alsdann ^—- > und folglich auch X ein MinimumEos. x

wird.

Eben so erweist Los. Dnn^. u, den Vorthcil hoher Rader,denn der Winkel u wird desto kleiner, je mehr die Höhe des imWege befindlichen Hindernisses von dem Halbmesser des Rades ver«

schieden ist, weil (los. u — ^ größer, so

wächst dadurch der Zahler deS Bruches, und folglich Eosin. a,welches u selbst verkleinert. Endlich hängt der Werth von X auch

von der Große np im Bruche — ab, und wird um so kleiner, je

mehr man n durch einen möglichst kleinen Durchmesser der Achse,und p durch Verringerung der Reibung zu vergrößern sucht, in-dem man die eisernen Achsen in metallene Nabeubüchscn laufen läßt,die hölzernen aber mit Eisen bcscklaqt, und die einen wie die an»den, gut einschmieret. Bei den Lasteten und den übrigen Artillc»wagen haben die großen Räder noch den hier sehr wesentlichen Vor»theil: nicht so tief als kleinere in morastigen Boden, auf Ackerlandeu. d. gl. einzubringen, auch schmale Gräben und Strauchwerk leich-ter zu übersteigen. Da sie überdiescs nicht so oft als die kleinenumlaufen, so dürfen sie auch nicht so viel geschmiert werden alsdiese.

Ausser dem bis jczt untersuchten Widerstände der Fuhrwerkefindet auch noch ein anderer starr, der auf einem abhängigen, d. h.seitwärts geneigten Wege durch die Reibung der Nabe an der Mit-telachse sowohl als au dem Vorsteckcr, oder dem Licnnage! cntstc»her. Macht nun diese Neigung des Weges m t dem Horizonte V8(?ix. 2. Dsd. XXI.) den Winkel K8V—», und ist aViZ und El)der Durchschnitt der Räder, L? die Achse, und der Schwerpunktde-! Ladung faste in H; so wirkt das ganze Gewicht des WaqenSmih der Ladung nach der Richtung HI senkrecht auf den Hori--zonc V8, und der daraus entstehende Druck läßt sich in s andereKräfte zerlegen, HL und HI, die beide — HI — ^ find. Da dek