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der Meere, stand allein auf dem Kampsplatze, bis es ihmgelang, Paul I, den Nachfolger Z5.atharin a kl sst. d.17 Nov. 1796^, in sein Interesse zu ziehen; Rußland, diePforte, Grosbritannien und Oesterreich bildeten eine neueC alition Hi798.>, welche Frankreich s 1799s! in große Ge-fahr brachte. Im kritischen Momente kehrte Napoleonnach Frankreich zurück sd. 9 Oct, 1799 l, warf mit militä-rischer Gewalt (die das Direktorium zur Unterdrückung desModerantismus schon gebraucht hatte d. 4 Sept. 1797) diebisherige Verfassung um sd. 9N0V. sl und stellte sich als er-ster Conseil an die Spitze des Staats. Er bey Marcngosd. 14 Jan. tZOod und dNorcau bey -Hohcnlindcn sd.Z Dcc. tk>oo i retteten und befestigten den Ruhen der franzö-sischen Taktik; Rußland neigte sich zum französischen Inte-resse hin und würde ohne Paul's schnellen Tod sd. 2zMarz i8olsl sein thatiger Verbündeter geworden seyn. DieFriedensschlüsse mit Oesterreich und Tcutschland zu Cunc-ville id. 9 Febr. iFOlZ und mit England zu Amiens sd.25 Marz 1802 l schenkten der Menschheit eine kleine Erho-lungSperiode; den» bald stZozl begann ein neuer Kampfzwischen England und Frankreich; und Rußland mit Oeser-reich verbunden sApril 180Z! suchten der französischen All-macht auf dem Continente Gränzen zu setzen; aber dieSchlacht bey Austerlitz sd. 2 Dec. l und der Friede zu Preß-burg sd. 27 Decch vereitelten diesen Plan und Napoleon,Kaiser der Franzosen sd. 2 Dec. 1804^ und Erbkönig derLombardei) sd. 17 Marz iZoz > übt eine auf mannigfaltigeWeise beurkundete Diktatur in Europa aus.
101) Synchronistische Uebersicht;
1789 Eroberung der Basiille; Umsturz der Feudal-verfassung in Frankreich. — Neck er. Mi-rabeau.
1790 Joseph II st. — Friede zu Warcla. — As-signaten in Frankreich. — 25. Franklin st.
1791