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hungen seiner Vorgänger geerudtet haben, wenn er ihrenGrundsätzen treuer geblieben wäre und die spanisch-österrei-chische Uebermacht nicht unübersteigliche Hindernisse entgegengestellt hatte. Oesterreich stieg unter Maximilian lsi^yz —1519Z durch Erwerbung Belgiens, Ungerns undBöhmens zu einer Macht vom ersten Range und Carl,Maximilians I und Ferdinands d. Rath. Enkelvereinigte die große österreichisch-spanische Ländermaffe unterseinem Scepter. — Im Osten Europa's war die besondersfür Ungern, Polen und die Länder an der Donau furchtbareMacht der osmanischcn Pfarre im Steigen. — Die Tren-nung der Nordischen Graarcn wurde durch K. Chri-stians II siziZ 152z ^ Harte vollendet. — Rußlandbestand unter pvasilcj Irvanorvirsch slzoz — lZZZ^jden letzten Kampf gegen die Mongolen. —78) Synchronistische Uebersicht:
1492 Amerika entdeckt durch Chr. Colon.
149z Maximilian I t. K. — s. S. PhilippRegent in Belgien. — Friede zu Seulis. —Alexanders VI Demarcationslinie.
Tgyz Lmannel d. Gr. K. in Portugal.
1498 Vasco de Gama umschifft Afrika. —Carl Vlll st.
zzoo der Peloponnes türkisch. — Empörung Schwe-dens und Norwegens gegen den UnionskönigI 0 han n.
150Z Julius II.
izog. Isabellest. — Neapel spanisch.
1505 Iroan LVasilservirsch st.
1506 Philipp st.
Z508 Ligue zu Cambray
1509 -Heinrich Vlll K. v. England.
2510 Heilige Ligue.
1512 Bajazerh 11 st. -- Teutschland in zehnKreist getheilt. Kammergericht.
-zrz