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zu Wladimir u. fs. iZ28l! Moskau mit Lithauen, Schwedenund den Schwerdbrüdern Fehden bestanden. Der zinsbarenAbhängigkeit von den Mongolen lg. I2z8^ machte erst IwanTvasiljewitsch si4k2 —izczzg ein Ende f 1477 g; nunfangt Rußland an, in die Reihe selbststandiger Staaten ein-zutreten, wirkt aber mehr nach dem nordöstlichen Asien alsnach Europa hin. — s) Die Dynastie Song wurde durchdie gegen die Kitaner zu Hülfe gerufenen Niudfchen sii25— 1127 g "us dem nördlichen nach dem südlichen Sinn ver-drangt und hier unterlag sie f1279g den Mongolen. Diemongolische D. Iueu si276 —izk8g siel durch Jnsurrectionu. Tschu oder -Hong-wu wurde Stifter der D. Ming1644g. — I" Thibet entstand s 142kg die merk-würdige Priesterhcrrschaft des Dalai-Lama. —7Z) Gpuchronistische Uebersicht:
107z Gregor VII. z
1077 K. -Heinrich IV in Canosta.
1079 Anfang des dschelalcddinischen Jahres mit demFrühligS-Aeguinoctium.
1085 Gregor VII st.
2096 Anfang der Kreuzzüge. — K. Rodomannin Ungern.
1099 Christl. Königreich in Jerusalein.
1109 K. Portugal. — Bürgerstand in Frankreich.
1118 Johann I Toinnenus.
1122 Wormser Concordat.
zig7 Nowgorod.
1154 -Heinrich II Plantagenet.
1155 Arnold v. ^rcscia st.
1180 Manuel I Toinn. st.
118Z Costnizer Friede.
1187 Ende des christl. Königreichs Jerusalem.
119z SelahedOin st.
1198 Friedrich U. — Innocentius III.
1ZO4 Lateinisches Kaisertum in Constanrinopel.
1206