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ihr Uehergewicht in Asten; Kronprätendenten, zum Theilvon Rom unterstützt, veranlaßten innere Unruhen und Bür-gerkriege, Statthalter empörten sich, Barbaren lizüf. I be-drohte» die Gränzen, und die meist über Besetzung des ar-men. Throns ss. 52^ geführten Kriege mit Rom endeten fastalle uachtheilig; Tras an setzte siiüj sogar einen Gegen-kaiser ein und nur durch des friedliebenden -Hader an po-litische Mäßigung blieb (117^ der Euphrat Granzfluß. Beyzunehmender Schwache der Regierung brach unter Ar da-rr» an IV s22zj eine Revolution in Persien aus. Ard«schir oder Arrarerxes (226—241H Ahnherr d. Sas-saniden, bemächtigte sich des parth. Throns (die Arsacivcnin Armeniens u. gründete den für Ostrom gefährlichen Neu-Persischen Staat, in welchem der magische Cultus wieder-hergestellt wurde. Der Kampf mit Rom über die in An-spruch genommenen Länder der alt-pers. Monarchie war fununterbrochen; Sapores II szoy—zZch machte auch inder Tartarey und in Indien Eroberungen. Ungeachtet derverheerenden Einfälle der Hunnen fs. 48^ unter der zwey-ten Dynastie der Sassaniden, welche mir Arraxerxes IIsz8o —z8zü anhebt, stieg die Macht des Staats bis zumAnfange des 7. Jahrh, und unter Rosru I 5Zi-^5yiZumfaßte derselbe die Lander vom Jndns bis ans Mittelmcer,vom Kaukasus und kasp. M bis an das pcrs. M. Baldnachher aber trat die Verfalls-Periode ein und Gmar un-terwarf ss. 6z8^I das pcrs. Reich dem arabischen Chalifate.Die Reihe der pers. Regenten schließt IezSeVscherS sd.Iö Jun. ÜZ2 —özist —
44) V. Die -Hunne n, lange im rohen Norden Asiensunter ihren Tanjas mächtig, verdrängt durch Sinesen bisan das Ufer des Jaik, und im Anfange des 4 Jahrh., beyder Uebcrmacht der Topa, durch die Gien-Pi, zogen gegenNorden und Westen über die Wolga sZ74s> und den Donunter .Valamir, überwältigten die Alanen, verdrängtendie Gothen und setzten sich au der Donau; Theos osius
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