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gangenen (S. 57 f.) kamen bis auf das parthische und bak-irische Reich saiiimllich unter röm. Herrschaft. Spaniensund Galliens Geschichte beginnt erst, als die Römer sichdieser Lander bemächtigten. Auch der große Germa enVolksstamm mir vielen Iwcigcn wird uns durch die Römerbekannt; sie lebten in patriarchalischer Einfalt, waren phy»fisch unverdorben kriegerisch und von den Nachbarn gefürch-tet; ihre Geschichte in dieser Zeit ist nicht ohne Widersprucheund Entstellung; mehr von ihnen in der folgenden Periode,wo sie als Haupt-Nation auftreten. In Arabien entstan-den kleine Reiche, welche bisweilen mit den Parthern einigeVerbindung gehabt zu haben scheinen. In dem isolirteirSina bemächtigte sich f2g7^ Gchi-ho-angri, der Er-bauer der noch eristireuden großen Mauer, der Alleinherr-schaft und mit Lieupang fangt die Dynastie -Hang ans2O7 v. Ch. — 220 n. Ch.^, unter welcher Sina ein ero-bernder Staat wurde, mit Indien in Verbindung trat stczesfuno einen Theil der griech. Literatur kennen lernte sv. 8/?chzo) Synchronistische Uebersicht:
zzb Alexander S. Gr. tritt die Regierung an.
— Gimoleon st.
ZZ5 Theben erobert.
zg4 Schlacht am Granikus.
zzg Schlacht bey Jstus.
Zzr Al.xandria erbaut. — Schlacht b. Gaugamela.
Z2Z Alexander d. Gr. st. — Leliura lamlacum.
Z2o Antiparcr st.
z>7 lllgarhokles.
ZI2 tLora Lölsurillsrum.
zot Schlacht bey Jpsns.
284 Aerolischer Bund.
28l Gelenk us Nik. ermordet. AchäischerBund.
280 Gallier fallen in Griechenland ein.
272 Tarenr erobert.
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