SS
f2g2ss beschleunigte das Ende eines Kriegs, welchem K'sKräfte nicht gewachsen waren. Im Frieden schgi; Pvlpb.i, 62. 6z. S. 157 f., vergl. z, 27 S. 444 f. that K. aufSicilicn und die Inseln zwischen S. u. Aftnka, folglich aufdie Herrschast über das Mittclmcer Verzicht und mußte dieKriegskosten mir z Mill. Rthlr. vergüten. Nach dem höchstgefährlichen Kriege s 240—^7^ mit den Miethtruppen undUnterthanen, ging Sardinien durch militärische Jnsurrcctions2Z7— 2Z5) an die Römer verloren, von welchem sich K.die Fortdauer des Friedens mit i Z Mill. Rthlr. erkanfenmußte, und der Versall der Republik wurde durch bürgerli-che Zwietracht, Erschütterung der Verfassung und Selbstsuchteinzelner Familien u. Manner vorbereitet. Vergebens suchte-Hanno die ausschließliche Macht der Aristokratie zu be-haupten, der Demagog -Hamilk'ar Bark'as arbeitetedurch Erweiterung der Bolksgewalt für seine Sicherheit undfür den Glanz seiner Familie; auf eigene Gefahr begann ers2Z7 — 228) die Eroberung Spaniens bis an den Ebro, Iüber welchen Gränzfluß er mit Rom (.227) einen Vergleichschloß. S. Schw. S. Asvrubal I227; erm. 221 ), derErbauer N.Karthago's (Cartagena) setzte die Unterwerfungdes reichen Landes mehr durch Güte als Gewalt fort.-Hannibal, S. des -H am. und Zögling des Asdr.,wurde in s. 24 I. s22i) von der span. Armee zum Feld-herrn erwählt und suchte Krieg mit Rom, nicht allein umsich zu behaupten sondern auch um sein Vaterland durchwohlbcrechucte Rache zu heben Er überschritt (219) diemit Rom verabredete Demarkationslinie und bestrafte dasvon Rom beschützte neutrale griech. Sagunr, worauf Rom,nach vergeblich in K. verlangter Genugthuung, den Kriegs2i8—-202s erklärte. -Hannibal ging mit 92000 MannIns.) 9000 Cav. und zo Elephanten über die Pyrenäen,die Rhone, und die Alpen (Lcnis? in 15 Tagen); nach ei-nem fünfmonatlichen Marsch (von 2zo Meilen) erschien ermit 26000 M. in Italien, eroberte Turin und siegte s2i8Z
am