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li. Sadducäer, relig. polit. Factioncn; Judas AristobnlIst. 106^ nimmt den königl. Titel an; Alexander Jau-nau« sioS—79^, kriegerisch, innere Unruhen; s. WittweAlexandra l79^-7il; Aristobul kriegt mit s. BruderHyrkan, für welchen Pompejus ^64^ gewaltthätig ent-scheidet. Judäa von Rom abhängig. Unter dem in Romzum König ernannten Herode«, S> des Idumacrs A„-riparer, s.zy v. Ch. — I n. CHJ gewinnt der Staat anUmfang. — 3) Die kl. Reiche in Iberien, Albanien, Rsl-chis, röm. 62. — Der St- im cimmerifthen Lospsrus be-steht bis Z45 n. Ch. ^ Thracien mit Macedonien verb.
I Gdryser röm. 50 II. Ch. —
2Z) II. Das, eil! Jahrhundert nach seiner Entstehungzu einer furchtbaren Größe sich erhebende und dem alles ver-schlingenden Rom in Asien Gränzen setzende Parrhische Reichwurde von einem Achämcnidcn Arsaccs, syr. Untcrstatt-haltcr der Parnischcn Nomade», welcher gegen den baktri-schen Usurpator Diovar bey dem Obersiatthalter 2lga-thoklcs Schutz suchte und, von seinem Bruder Tirida-tes gereizt, denselben ermordete s2z6? 250? 248?!, ge-gründet und bestand anfänglich blos auS Dahistan, Astabeneund Parthycne. S. Vr. u. Nachf. Tiridarcs oder Ar-saccs II Ist. 217^ eroberte Ost-Medien und Hyrkanicn1244 ? si, machte Hekatvnpylos zur Resideuz, sicherte s2zZsdie Unabhängigkeit des Staats durch einen Sieg über dieSyrer und nannte sich König. Ars. III oder Arraban Isst. 197?! wurde zwar von Anriochus M.. besiegt, aberdoch s2iol als König anerkannt und leistete den Syrern ge-gen Baktrien Beystand. Mit Ars. VI od. MirhriSnrIsi74? — iZ?^ sing die parthische Weltherrschaft an; ereroberte snach 164^ Gr. Medien, Persis, Babylonien unddie Länder westlich bis an den Euphrat und östlich bis anden Hydaspes. Seine Nachfolger Ars. VII sst. 128?^und VIII sst. 124?^ bestanden einen gefahrvollen Kampfgegen die Nomaden Mittel-Asiens, welche durch den Sturzdes baktr. Reichs Nachbarn der Parther geworden waren.
Arl.