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Versalherrschast wichtig. — Ncbenvölker: Syrer; Ae-gyprer; Griechen; Gallier; Spanier; Araber; Sine-scn; Germanen. —
1) Weltkundc: die Karthager s. S. 48. — Griechen, durchAlexander U- s. Nachf., S. Asien bis an den Indus undGanges, ON. Asien bis in die Vucharey; Alexandriner;pythcas NW. Europa's. Aristoteles Vater der phyf.Gcogr., Eracosthenes d. mathcm. G. — Römer, Süd-lind West-Europa; Nord- und West-Afrika, Vorder- undNord-Asien; tei-i-ai-un-. Sina 166.
2) die republikanischen Verfassungen lößen sich in aristokratisch-monarchische auf; durch engere Verbindung der Nationenstießt das bep einzelnen zerstreute Gute wenigstens theoretischzusammen und die Summe polit. Erfahrungen wird literä-risch fortgepflanzt. — Durch Alexander fängt die Herr-schaft Europa's über die andern Weltthcilc sich zu entschei-den an; so wie dieser König auch zuerst für Nationalwohl-stand durch Industrie zweckmäßig sorgt. — Nom's Militär.Aussaugungs- und Bcdrückungs-System. — Volksrcligionund Sittlichkeit verfallen durch Weltherrschaft und Luxus;Factionen; Egoisten; Terrorismus.
21) I. Das Genie und die hohe Bildung des macedoni-fchen Alexander sgeb.-zzbsi vollendeten das Werk, wel-ches Philipp begonnen hatte. Alexander bestrafte dieMörder seines Vaters, züchtigte die rebellischen Illyrer undTriballer und zerstörte sd. 4. Oct. zzgsj Theben, lies sichin Korinth zum Obcrfeldherrn Griechenlands ernennen, über-gab dem Anxipaxer die Interims-Negierung in Macedo-nicn und eröfnetc szZss^ mit 35200 M den Feldzug gegenVersion. Sein Kricgsglück war Folge eines treslichen Ope-rationsplanes (Polyb. z, 2), welcher auf des pcrs. Staa-tes Ohnmacht und Zerrüttung berechnet war. Er fand amHellesponte keinen Widerstand; nach dem ersten Siege amGranikus szz^ bemächtigte er sich Kl. Asiens und drang inVorder-Asien ein. Der glänzende Sieg bey JssuS fzzz^über K. Darius, der in Mcmnon s. besten Generalverloren harte, war von der Eroberung Syriens, Phvni-
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