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Oligarchcn untergeben, deren Tyrannei) Thrasydulnss40Z)j endete. Sparta im Besitze der Hegemomie s4oz —371)! legte einen öffentlichen Schatz an, beherrschte mit ro-her Harte und frevelndem Uebermuthc die mit ihm verbün-deten Staaten, und begünstigte die empörendsten Umwande-lnngen der Staatsverfaffnngen durch (wahrscheinlich vorherin Clnbbs vereinte) terroristische Revolutionsmanner. Spar-ta's Augriff auf die persische Monarchie unter dem heroisch -kühnen Agcsilaus szy6 — 394)1 wurde durch Bestechungabgewehrt; Korinth, Theben, Argos, Athen und Thessalienerhoben sich gegen Sparta (394), welches, nach der, Agc-silaus Sieg bey Koronea vereitelnden Niederlage seinerFlotte bey Knidus, im Anralcidischen Frieden sz8?)I dieasiatischen Griechen aufopferte und in der Garantie der Frey-heit der griech. Städte ein Mittel zur Aufrechthaltung seinerHerrschaft auf dem griech. Continentc fand. Neunjährigekleine Fehden beschleunigten die Entkräftung der griechischenStaaten und keiner derselben vermochte der UcbermachtSparta's auf die Dauer Widerstand zu leisten. Nur The-ben, welches den Antalcidischcn Frieden nicht angenommenund deswegen Sparta's Rache gefühlt hatte sZ82), schwangsich sZ?8)! burch Verzweifelung des Volks und Genie derAnführer zu einer glänzenden Höhe empor und gewährte dergriech. Nation wieder auf kurze Zeit einen Vereinigungs-punct. Pciopidas gründete Thebens Herrschaft überBöotien; Athen, welches sich von seiner Ohnmacht erhohlthatte, und die mchresien griechischen Staaten, außer demPeloponnes, schloffen sich an Theben an, welches (374)!den von Perfien vermittelten allgemeinen Frieden verwarf.Apainliro ndas, Schöpfer einer neuen, bey Lcnktra sZ. tJul. 371)! erprobten Taktik, kämpfte sg? 1-362)! glorreichgegen Sparta und befreyte die Messenier (369) vom spart.Joche; Thessalien und Macedonien empfanden (368)! The-bens Uebergewicht und Persien verbündete sich sz66)j mitdiesem kriegerischen Staate. Indessen erregte das künstliche
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