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m. d. langen -Hand ^465 — 424^ auf den Thron; Ami--stris, die Mutter, und Am 7ms, die Gemahlin des Mo-narchen hatten den thätigsten Autheil an der Leitung derStaatsgeschäfte und es zeigten sich jetzt schon alle Symp-tome der Schwache des Reichs. In Baktrien empörte sichHystaspes, Are- alt. Br., in Syrien der Satr. LNe-gabpzus h447^! mit großem Erfolge, nachoem er das^46^ rebellische Aegypten größtentheils ^45^^ bezwungenhatte; Clinon erkämpfte durch wicderhohkte Siege ^449?einen für Athen ehrenvollen Frieden, worin die Freyheit undSouveränität der Griechen anerkannt, den Gr. die Schif»farth auf dem schwarzen Meere verstattet und den Perserndas agäische Meer verschlossen wurde. — Der alt. S-Xcrxes II wurde ^424^ nach 4gtägigcr Regierung von f.nicht suceessionsfähigcn Br. Sovgianus und dieser nach6 Monaten ermordet von Darius II -/orä?,- k42Z — 404s!,welcher unter der Vormundschaft s. Gem. Parpsaris undeiniger Eunuchen stand. Er nahm zwar s4tisj an dem Pe-loponnesisehen Kriege Theil, indem er sich für Sparta er-klärte; aber die Macht und der Trotz mehrerer Satrapenund die mit Ausrottung des ächten Königsstammes immerhäufigeren Empörungen beurkundeten die Ohnmacht der Re-gierung; Aegypten wurde unter Amyrraus ^414^ unab-hängig. — Arraxcrxes II Mnemon ^404—Z62Zbesiegte und tödtcte f. jung. Br. Lprus,, welcher unterstütztvon izvOO Spartanern auf den Thron Ansprüche machte,bey Cunara Ichoi j, würde sich aber gegen den bis SusaSchrecken verbreitenden Agcsilaus K. v. Sparta sZyüf.skaum haben behaupten können, wenn ihm Athen und dessenBundesgenossen szygj nicht Lust gemacht halten. Durchden Antalcidischen Frieden sz87^ kamen die asiatischen unddie meisten insularischen Griechen wieder unter pcrs. Herr-schaft uud durch die freundschaftlichen Verhältnisse mit The-ben, dem mächtigsten gricch. Staate, erhielt sich die durchHarem- und Hofkabalen, Familienzwist, Satrapen-Jnsurrec-
tio-