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Sein Pathen dreizehn An der Zahl,
Kamen aber nicht alzumahl.
28S. Die Zeit verliest, mein Weib gebahr (1599)Ein Tochter, der sie gar fro wahrAnna Sophia, ihr Nahm gar ebenDas Buch thut auch ihr Batten geben.
Mehr nach derselben kam zur Welt (1690)290. Andreas Adolph der vierdte gezeltSein Pathen auch desgleichen suchIn Simonis Musee Buch.
Ob nun mein Weib und ich mit Ehren,
Ohn Dienst vns hoffen zu ernähren:
29S. So wolten doch solch KinderleinVon vns in Acht genommen seinDen wir vns bey 2000 GuldenAn Kaust des Gnth, satzten in Schulden (ak. 321.)So must ich mich noch einst erwegen,
300. Vnd wieder Herren Dienste pflegen.
Vnd als Churfürst Christian der AndereVff der Huldigung that rnmmer wandern (1601.)
Fügt ich mich bey in und both meinen DienstOb ich möcht haben deß Gewinst30S. Herr Schenk vnd Brandenstein der RathIn deine mir auch Förderung thatDaß ich zum Oberaufseher AmtDer Churfürst!. Flöß bald wurde beuamptZu Dresden auch meine Pflicht ich leist310. Ward in Werda drauf eingeweist. (1602)
Durch zwene Hauptleute vnd Jäger Meister,Schwartzburgk vnd Zwicka beyde Schlößer,
Mein Erstattung nahm ich zu der Hand,
Indem mein Weib sich aber fandt,
31S. Und mir gebahr das fünffte Kind, (1602)
Genannt Carol Heinrich, Als man findIn vorigen Buch die Patten sein,
Nachdem zog ich nach Werdau nein (7. April 1602.)Mit meinen Weibe auf das Schloß320. Wohnten 4 Jahr da mit vordruß.
Schuld abzutragen war vns nott, (ek. 297)
Derhalben Neumühl ich feilbot (für 7500 Mfl. 1602.)Mein liebe Mutter krank vnd alt,
Sich zu mir gen Neumühle fand