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diese Arbeiten sind genau, sind buchstäblich genau indem angeführten Falle.
Wer der Meinung ist, dafs Tiefen von 200 Fufs oder von44S Fufs, oder von 646 Fufs Polnisch Maafs, mit Zugabe derjeni-gen Tiefe, welche durch die Schichten-Neigung entsteht, nicht ge-nügen würden, um in Szwoszowice in das Salz vonWicliczka zukommen, der mufs nothwendigerweise auch derselben Mei-nung sein, für die Arbeiten von Szczerbaköw, und Nekanowicc.
4. Ist denn das Salz von Wieliczka und Boclmia einAusgehendes, und findet man nördlich davon kein Salzmehr? — ich höre dies oftmals behaupten, was ich hier alsFrage aufgestellt habe.
Aber diese bange Behauptung ist durchaus unrich-tig, denn die Mächtigkeit des Salzes, an den genannten Or-ten, beweiset auf das Allerklarste, dafs die faktisch stattgehabteAbreifsung und Emporhebung, das Salz nicht am Ausgehen-den traf, sondern weithin im Innersten des Beckens.
Also mufs nothwendigerWeise noch geschichtetesSalz nördlich von Wieliczka und Boclmia liegen, und bei dertiefen Muldung in Nekanowice mag Niemand behaupten, dafsdorthin kein Salz mehr reiche.
Man sicht in Lothringen geschichtetes Salz, in einerruhigen Lagerung, die nicht durch Abreifsungen und Verstiirzungen in Verwirrung gebracht wurde, aber man sieht auchnach dem Rande des Beckens hin das Salz allmählig anMächtigkeit abnehmen, und dort so wenig wie in Deutschlandist ein Ausgehendes des Salzes bekannt, mit einer Mächtigkeitwie in Wieliczka und Bochnia.
W arurn soll deim nun das Gallizische Salz, was in demweiland Polnisch - Gallizischen Becken höchstwahrscheinlicheben so regelmäfsig lag, wie wir jetzt das Lothringische Salz inseinem Becken sehen, warum soll denn Das ein Ausgehendesdes Salzes haben, von hunderten von Fufsen an Mächtigkeit.
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