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Beitrag zur Geognosie von Süd-Polen
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steine von Kurdwanöw und in einzelnen Stücken so voll-kommen, da ('s ich aus demselben recht gut dieselbeProbe herausschlagen konnte, die aus dem Bohr-loche kam.

Den Schwefel angehend, so habe ich von dem un-gewaschenen getrockneten Bohrmehl, ein Stückchen andie Flamme einer Kerze gehalten, und ich habe mit mei-nen eigenen Augen aus dieser Bohrprobe Schwefelherausschmelzen sehen. Die Bohrarbeiter machten denVersuch, aus den Bohrspähnen Schwefelfaden zu ziehen,was freilich nicht gelungen ist.

Es wurde immer 6 Stunden anhaltend gebohrt unddann erst das Gestänge ausgezogen, wo dann alle Bohrspähne gänzlich durcheinandergemischt waren.

Diese Angabe mache ich deshalb so ganz speciell,weil ich es darlegen will, dafs hier ein Schwefelgebirgegetroffen wurde, dafs es dasselbe ist, welches in Szwos-zowice behaut wird, und hauptsächlich weil ich weifs, wiewichtig diese Auffindung ist, bei Bestimmung der Lage-rungsverhältnisse des Gallizischen Steinsalzes und seinernächsten Begleiter.

1838.

23. Juni

bei 1389'

Weifser mergeligter Kalk-

stein. Soole 4 proCent.

27. -

bis 1400'

5" Weifslicher mergeligter Kalk

28. -

- 1402'

7" hellgrauer Kalkstein.

2. Juli

1413' -

Dunkelgrauer mergeligter Kalk-

stein, nachher

3. August

1520'

5" hellgrauer Kalkstein.

3. -

bis 1524'

3" Festbohrend in weifsein Feuer-

stein. Die Feuersteine hal-ten an 10 Fufs 2 Zolle Pohl.Maafs.