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18. Juni 1369' 9" Etwas festbohrend. Der blaue
Sehieferthon hat sieh etwasverändert, er ist weifslich undführt Gips.
19. - 1372' — Ganz, weifser Kalkstein. Gips
und einsehr schweflichterGeruch.
19. - 1374 / — PVeifser Kalhncrgel ver-
mischt mit weifsem Gips, dasGebirge hat einen starbensclmeflichtcn Geruch undführt viel Schwefel.
Wenn dieser Bohrschlammaus dem Bohrloche kommt, soist das Wasser g a n z g e 1 b undder Meifsel auch ganz gelb.
Bemerkung. Von 1374' an bis zu 1400' Irin ist das Gebirgedasselbe, wie es bei Szczerbaköw und in der Flur desDorfes Kurdwamnv zu Tage ausgeht. — Was hier dasBohrrcgislcr von Schwefel sagt, das ist das Schwefel-llötz von Szwoszowice und die nachfolgenden Kalksteinesind die Kalksteine von Kurdwanöw.
Dreimal bin ich damals in kurzen Zwischenräumenausdrücklich deshalb in Galizien gewesen, um die Verglei-chung des dortigen Taggebirges mit den Bohrproben zumachen, und habe mich von der Richtigkeit dessen, wasich hier schreibe, fest überzeugt.
Die einzelnen Probestücke, welche ich in Szwoszo-wice auf den Halden einsammelle, stimmen Alle voll-kommen mit den Bohrproben.
Der Kalkstein, welcher unter dem Schwefelgebirge indem Bohrlochc liegt, stimmt vollkommen mit dem Kalk-