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Der scheinheilige Rationalismus vor dem Richterstuhl der h. Schrift : Resumé der Bremer Kirchenfehde
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die den Elias einen Kahlkopf schalten, von zweiBaren gefressen werden.« > Ich finde bei dieserwohlwollenden Notiz nichts zu erinnern, als daß esnicht »Elias«, sondern Elisa war, den die Knabenschalten. Doch, wer könnte Lust verspüren, noch fernerAbgeschmacktheiten dieser Art sein Ohr zu leihen?Die Krone der panielschen Absurditäten darf ichjedoch meinen Lesern wenigstens nicht ganzlich vorenthalten.

S. 125 136, also 12 ganzer Seiten hindurch, diver-tirt mein Gegner sein Publikum mit dem burlesken Schwank,mich als denjenigen darzustellen, der, man denke! stattseiner, aus allerlei zusammenphantasirtcn Gründen vondem paulinischen Anathema getroffen werde. Zur all-gemeinen Ergötz ung, wenn anders für solche der Ent-rüstung eine Spanne Raums abgewonnen werden kann,

finde die eine und andere Probe auch dieses wahrhaftnarrischen Jargons hier eine Stelle. So fallt nachPaniel z. B. (wie war's nur möglich, sich mit solchemUnsinn dem Gelachter preiszugeben?) »das Anathema« aufmich zurück, weil ich 1) den Glaubigen »einen Antheilam Weltregimente zugeschrieben«; 2) dieselben»am Weltgerichte Theil nehmen lasse«; (Paulussagt 1. Cor. 6, 2. 3: »Wisset ihr nicht, daß die Heili-gen die Welt, ja über Engel richten werden? Und wassagt Christus Matth. 19, 28 u. Luc. 22, 30?) 3) eine»heidnische Mythologie (!) einführe;« (dafür wirdmir denn wohl S. 124 von Paniel die »Nemesis«nachgeschickt?) 4) »Gott fluchen lasse«; (Ja wohl wirdGott über die Lästerer Seines Namens den Fluchaussprechen.) 5) »Die Gottheit Christi glaube«;(Ich glaube sie mit der ganzen heiligen Schrift, diemein Gegner allerdings mit Füßen tritt!); weil ich 6)»Christum« (nach Christi eigenem und aller ApostelZeugniß) »schon vor seiner Menschwerdung existirenlasse«; weil ich 7) »einmal den Menschen zu hoch