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Der scheinheilige Rationalismus vor dem Richterstuhl der h. Schrift : Resumé der Bremer Kirchenfehde
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zwanzig Bremer Prediger widerlegt« hat. NachS. 3 habe ich »in Bremen meine Strafe erhalten!« S. 19 werde ich gar »ein Jude« genannt, und alsein Solcher ausgeschrieen, der »Niemanden auf Erdenliebe, als die Pietisten.« (S. 41) S. 51 heißenmeine Predigten »arm und leer.« (Daß Paniel siedafür erachtet, bestärkt mich in der tröstlichen Ueberzeugung,daß der Inhalt meiner Predigten wirklich den Tiefen desgöttlichen Wortes entnommen sey.) Ferner wird mirSchuld gegeben, ich habe auf der Kanzel »Anathvmagesprochen, statt AnathLma!« (Welch ein Verbrechen!Paniel schreibt durchgangig »Melanthon«, statt »Me-lanchthon.« Wie hoch soll's ihm angerechnet wer-den?) Nach S. 85 soll ich »arLumentiren, wieder Papst zu Rom.« Also der Papst argumentirtexkAetioo aus der Bibel? Ich »verwerfe« nachS. 107 die »anbetende Verehrung des Welten-schöpfers, und die edelsten, heiligsten und beseli-gendsten Früchte einer wahren christlichen Gott-seligkeit!« (Hört! Hört! > »Was bedürfen wir weiterZeugniß?« Man spreche das Urtheil!) S. 115 ver-nehme ich, meinem Gegner sey »der Verkehr mit mirzuwider«! Ich glaube es gerne! Paniel und sei-nes Gleichen sind nach S. 11 »bemüht, das Bibel-wort in seiner Integrität und Authentie wiederherzustellen!« (Ja wohl, in solcher Art, daß von demganzen Bibelwort nichts übrig bleibt!) Ich »genehmige«nach S. 41 »den Mord!« (Ich merke meinen Lesernan, daß sie beginnen, für den Verstand meines Gegnersbesorgt zu werden.) »Ich, (Paniel) wiederhole Ihnenhier noch einmal, daß Marc. 16, 8 20 von einemapocryphischen Ver fasser ist!« Jetzt wird ja dieFrage über die besagte Stelle entschieden seyn; dennmein Gegner wiederholt seine Behauptung! Ich habe nachS.39 mein »Vergnügen daran, daß die 42Knaben,