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compromittirte? — Hier zu Lande hat man über die Jm-pudcnz des Mannes die Hände zusammengeschlagen, undfreilich wird es auch in Bremen an Solchen nicht man-geln, die sich über, den etwaigen Dank, den sie ihrem vor-geblichen Defensor schulden möchten, in nicht geringerVerlegenheit befinden werden. — S. 141 gebraucht unserApostat auf's neue die unerhörte Frechheit, sich in dasCostüm der Orthodoxie zurückzuwerfen, und das Ohr allerRedlichen mit dem hypocritischen Ausrufe zu zerreißen:»Bestehen, ja für ewigeZeitcn bestehen wird dasvon Christus verkündigte Evangelium« u. s. w.Nein, nicht anzuhören sind dergleichen Phrasen aus solchemMunde! — Was geht diesen Mann das EvangeliumChristi weiter an, nachdem er sich entschieden von dem-selben losgesagt? Verschone er dasselbe doch mit seinenverdächtigen und unerbetenen Acclamationen! Aber freilich,durch das Evangelium hat Paniel sein Brod. >— >— Oarme Kirche, die an solche Haushalter verrathen ward!
Den glücklichsten Handstreich glaubt Panielvermittelst mehrerer dem Zusammenhange entrissenerFragmente
aus einigen früher von mir herausgegebenen kirchlichenVorträgen gegen mich ausgeführt zu haben; — aber auchdiesen seinen Triumph werden meine Leser bei nähererBeleuchtung der Sache wieder nur in ein neues Beweis-stück wie für die Unredlichkeit, so für die Apistiedes Mannes umschlagen und sich verkehren sehen. Alserste Probe der perfiden Art, in welcher Paniel die inRede stehenden Fragmente excerpirte, diene das S. 52 auf-geführte Citat aus dem 2ten B. meines Elias S. 241. —Ich sage an dieser Stelle, wo der König Ahab im Be-wußtsein seiner Schuld den Propheten mit den Wortenanschnaubt: »Hast du mich gefunden mein Feind?« Folgendes:„Wie oft meine Brüder, müssen wir, eure Prediger, dieses SchicksalEliä theilen, wenn es auch uns gelingt, die Sünder in der Gemeine zu