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Der scheinheilige Rationalismus vor dem Richterstuhl der h. Schrift : Resumé der Bremer Kirchenfehde
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niel gejubelt haben, wäre in der That ein solches Factumgegen mich aufzuweisen gewesen! Wie hätte er dasselbe andie Spitze seiner Polemik gestellt, und es bis auf die letztefeindselige Folgerung wider mich ausgebeutet! Aber ich darfversichern, daß nach einer »Pfarrftelle bei St. Ans-garii-Gemeine« mich niemals noch auch nur ein leisesGelüste angewandelt hat, und daß ich überhaupt, so langeich im Amte bin, mich noch nicht ein einziges Mal auchnur versucht gefühlt habe, mich um irgend eine Stellezu bewerben, weil ich noch niemals Ursache fand, ausderjenigen, die ich eben einnahm, mich wegzusehnen.Das beiläufig zur Beseitigung der in dem Hanauer Mach-werke gewagten frechen Lüge. Ich glaubte diese beiläu-fige Abweisung einer schändlichen rein vom Zaun gebroche-nen Insinuation mir und meiner jetzigen Gemeinezu schulden.

Wie eine Hauptforpe der panielschen Taktik in denschamlosesten

Fälschungen und Verdrehungen

beruhe, davon haben wir uns zu überzeugen so vielfacheGelegenheit bereits gehabt, daß ich, ob mir gleich dieU. B. noch ein ganzes Register neuer Proben zur Ver-fügung stellt, dieses lamentable Capitel hier übergehe.Wollten sich's meine Leser nicht verdrießen lassen, ver-gleichend nachzusehen, an wie vielen Stellen PanielWahrheitsliebe genug besitzt, meine Worte und Gedan-ken rein und un entstellt wiederzugeben, sie würdenüber die Unlauterkeit einer solchen Polemik sich entsetzen,und der allerticfsten Entrüstung sich nicht erwehren können.Sie würden finden, daß überall, wo ich in bedingterWeise die Apostel den Fluch ankündigen lasse, er michunbedingt verfluchen; daß, wo ich von der »Bibel-lehre« rede, er mich eine »scholastische Theologie«verkündigen und empfehlen; daß, wo ich den »Gläubi-