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wohl für eine treffliche Beute würde erachtet haben, wenner auch nur einen einzigen Verstoß gegen die Decenzmir hatte aufrücken können, die besagten Predigten gar nichtkenne, sondern ohne auch nur einmal einen flüchtigen Blickhineingeworfen zu haben, seine lügnerische Anklage völligaus der Luft griff. S. 98 werde ich »der Symbolola-trie« geziehen, und als ein Solcher bezeichnet, der über-all nur die »K irch e n lehre,« nicht aber »die Lehre derBibel aufgestellt« habe. Nun, mein Gegner hätte inder bogenreichcn Schrift seiner Unverh. Beurth. Raums dieFülle gehabt, um jene Behauptung auch naher zu bele-gen. Warum doch füllte er seine Seiten mit niedrigenJnvectivcn und Insinuationen, da er durch eine tüchtigeBegründung der eben erwähnten Anklage mich miteinem Male aus dem Felde hätte schlagen können?Seite 118 wird mir angelästert: »daß ich in einerMenge von Predigten die Tugend als eine Fruchtdes Glaubens so wenig für nothwendig erkläre,daß ich vielmehr die tugendhaften Früchte derGottseligkeit eine Krankheit nenne!« — Pfui überdie gottvergessene Gemeinheit, die in solchen — ichmuß mich des Ausdrucks bedienen — ruchlosenBeschul-digungen ausschäumt! — Und dieser Calumniantwagt es, die Rolle eines Vertheidigers der Tugend zuspielen! — Kann der plumpe Pharisäismus auf einehöhere Spitze getrieben werden, als diejenige ist, zu der ersich in diesem Menschen culminirte? — Doch der Geist derLüge reißt den beklagcnswerthen Mann noch weiter fort.In dem Vorworte meiner Replik, »betheure« —d. h. versichere ich vor dem Angeflehte Gottes,daß ich von dem bewußten Besuche eines der so-genannten »Bauherren« in meinem elterlichenHause, und der Absicht seiner Mission vor mei-ner zweltcu Predigt auch nicht d as A l l er g cri n g st cerfahren habe.« Nun tritt Paniel auf und ent-