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Publikum« versichere ich ausdrücklich: »daß ich es nichtgewollt.« — Auf derselben Seite wird mir aufgebürdet, inder Replik die Aeußerung gewagt zu haben, die Wahl desTextes zu meiner zweiten Predigt sey mir »vom heiligenGeiste eingegeben!« Es ist empörend, eine leiseHindeutung auf die nicht wohl zu verkennende pro-videnzielle Seite eines Factums in so roher und ver-logener Weise entstellt und verdreht zu sehen. An vielenOrten der paniclschen Schmähschrift (z. B. S. 35. 36.37. 46. 128. 133. 134 u. s. w.) werde ich angeklagt, »die-jenigen für verdammt erklart zu haben, die keine Pie-tisten seyen und meiner Lehre ihre Zustimmung versag-ten.« — Es wird nichts weiter bedürfen, als daß ich diesegottlose Fälschung nur hinstelle, um die Frage überdie panielsche Polemik der vollendeten Spruchreife ent-gegenzuführen. Rede ich doch in den Predigten wie in derReplik nur da von »Pietisten,« wo ich der Schmachtitelgedenke, womit die biblisch Gesinnten ohne Aufhören vonden Feinden der Wahrheit beehrt zu werden pflegen;und verkündige ich doch das Heil allein den »Gläubigen«d. h. denen, die nach der Richtschnur der apostolischenLehre einhergehen. Daß ich aber der heil. Schrift nurmeine eigenen Theoreme untergeschoben habe, dashätte mir mein Gegner nicht nach lästern nur, sondernauch nachweisen müssen; aber freilich, wie hätte er dieseAufgabe lösen mögen? — Ich glaube, der erste Theil dieserSchrift hat es über allen Zweifel erhoben, daß es dasreine biblische Christenthum ist, worauf ich fuße, —und nichts Anderes, als eben Dieses. —
Es ist allerdings ein trauriges Geschäft, die Lügen-kctte indem paniclschen Machwerke noch weiter verfolgenzu müssen; aber die Sache der untertretenen Wahr-heit erheischt es, und so mögen sich's meine Leser gefallenlassen, noch für eine kurze Weile ihre moralische Kritik inUebung gehalten zu sehen. Seite 37 legt mir Paniel