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logischer Erörterungen und Gründe« nur »Schmäh-schriften« gegeben, während doch vor aller Welt dasumgekehrte Sachverhältniß als das richtige constatirt ist;der Mann treibt's arger noch, und vergißt sich in seinerGewissenlosigkeit so weit, daß er mich sogar mit einemganzen Sud rein erdichteter Anklagen übergießt, unddas Gebiet der gemeinsten Calumnien zu seinem Zcughausewählt. Er weiß (S. 2) »daß mir Freunde gerathenhaben, in meiner Replik einen andern Ton anzustimmen,als in meinen Predigten.« — Ich frage: woher weiß erdas? Wer konnte ihm das verrathen? Er incriminirtmir (S. 3) »ein keckes Läugnen und ungescheutesVerdrehen eigener und fremder Worte.« Wowurde meinerseits geläugnet, wo verdreht? Ichbitte um Zeugnisse und Begründung. Er behaup-tet (S. 20) daß »ich in meiner Replik von Neuem mitkaltem Blute hingeschrieben habe, wie ich allerdings denAn sgarianern die Verfluchung angekündigt hätte.«— Wo steht das in der bezognen Schrift? Ich habe denetwa nicht Glaubenden in der Gemeine für denFall, daß sie in ihrem Unglauben verharren würden, imNamen Gottes und seines Worts das Anathema an-gekündigt; aber nicht der Gemeine. — Ich werde Seite22 trotz meiner im Vorworte zur Replik ausgesprochenengegentheiligen Versicherung frech beschuldigt, meine in Bre-men gehaltenen Predigten »nicht vollständig« zur Pressegegeben zu haben. — Was bleibt mir bei so groben Ver-dächtigungen anders übrig, als den, der sich nicht entblö-dete, sie auszusprechen, einer verdienten Verachtung zuüberlassen. — Nach S. 30 soll ich früher schon einmal überMatth. 25 in Bremen gepredigt haben. — Ich weiß michdessen in Wahrheit nicht zu entsinnen. Warum blieb Pa-niel auch hier die Beweise schuldig? Nach Seite 31»wollte ich bei meinem letzten Besuche in Bremen zumzweiten Male predigen.« In meinem »Bericht an das