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trivial und abgeschmackt wäre, daß es meinem Gegner nichtnoch zum Vehikel für seine jämmerlichen, Zwecke dienenkönnte. Eins nur muß ich noch erwähnen. S. XV legtes Paniel sogar in böswilligster Absicht darauf an,wenn es möglich wäre, selbst meine Glaubensgenossengegen mich aufzureizen. Er raunt den zwei und zwanzigbiblisch gesinnten Predigern des Bremer Gebietes diearglistige Frage zu, ob sie denn in allen dogmatischenPunkten mit mir übereinstimmten, und erkühnt sich, hoffend,eine Verneinung zu provociren, sie förmlich zu einerErklärung darüber aufzufordern. — Aber auch diesesmalitiöse Stratagem belohnt ihn nur mit der Schmach,es gewagt zu haben. Ich weiß mich mit jenen ehrenwerthenFreunden und Brüdern in allen christlichen Fundamentalar-tikeln eins, und wäre dem so, daß hie oder da in einzelnenminder wesentlichen Nebenpunkten eine Verschiedenheit derAuffassungswcisen unter uns obschwebte, so kann das nichthindern, daß wir in einem Geiste und mit einemLosungsworte gegen die Verfälscher der Wahrheitund die Verwüster der Kirche Christi treu und festzusammen stehen. — Wie gerne aber würfe Paniel unterDiejenigen selbst den Apfel der Eris, die er, wie er jetztzu spät gewahren muß, nur zur Vernichtung seinerberechtigungslosen Theologie zum Kampfe gegen sich her-ausgefordert hat; ja wohin würfe er ihn nicht gerne, jenerMann, der nichtsdestoweniger S. IV der Unverh. Beurth.Effrontcrie genug besitzt, mich zu beschuldigen, »absichtlichund muthwillig die Fackel der Zwietracht in eineruhige und g lü ckliche Stadt geworfen zu haben!« —Mit
gottlosen Lüge» und Jnculpationen
setzt Paniel seine traurige Polemik fort. — Nicht allein,daß er (S. IV) mich bezüchtigt, den Bremer »Glaubens-streit« angefangen zu haben, und seinen Gegnern(S. VII) nachzureden sich erfrecht, sie hatten »statt thco-