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fischen Zusammenhangs mit Adam (Hier wird alsodoch ein solcher Zusammenhang, und ein sehr wirksamerzugegeben) sterben müssen.« — Nun, wir wollen uns so-gleich schon überzeugen, was es für eine Bewandniß mitdieser höchst belangreichen apostolischen Stelle habe.
Die paniel'schen Einwürfe gegen die »Erbsündentheo-rie« sind nunmehr sammt und sonders als grundlos dar-gethan. Er schmeichelt sich S. 111 mit der Hoffnung,seine Argumentation »werde beweisen, daß die wahrenKenner, Freunde und Vertheidiger der Bibelnicht die Pietisten, sondern die biblisch wissent-schaftlichcn Theologen seyen.« — Wenn Panielselbst sich zu den letztern zahlen will, so frage ich seineeigenen Anhänger, sofern er solche wirklich im vollenSinne des Wortes besitzen sollte, ob er sich nicht, wenig-stens in Bezug auf seine Person, in jener angenehmenHoffnung auf das allerärgste verrechnet habe? Denn wobegegnete uns doch in der so eben von uns beleuchtetenwahrhaft bemitleidenswürdigen Deduction auch nur eineSpur von Wissenschaft, von Theologie, von lauterer undbesonnener Exegese, und vollends von Befreundung mitdem Worte Gottes und von Liebe zu demselben?Ich frage: wo? — Proben vom Gegentheil liegen hierin Masse zusammengehäuft. Fürwahr, einem solchen Mannegegenüber kann des Herzens Empfindung nur zwischen hei-liger Entrüstung und wehmüthigem Bedauern hin und wie-der schwanken, und das letztere würde unbezweifelt dieOberhand behalten, wenn nicht die Verblendung, die Armuthund Misere mit solcher unerhörten Insolenz und Effronterieverknüpft erschienen. —
Es läge mir jetzt nur noch das Eine ob, die Lehre vonder angestammten Sünde, nachdem die gegen sie erho-benen Widersprüche vernichtet sind, auch in ponirenderWeise als eine biblisch unbestreitbare darzuthun; ichbegnüge mich jedoch damit, aus der großen Menge der