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eigenthümliches Wort, womit sie die äußerste Detestationzu bezeichnen gewohnt gewesen seyen.« >— Ein wenig ge-nauer, als es in Paniels Jntrefse liegt, es zu verrathen,erklärt sich Hieronymus übrigens doch, indem er für'serste jenes »Wort der Juden« zugleich als ein Wort desSchöpfers geltend macht, und zum andern das
für gleichbedeutend mit maieckieers und oonckemimro(verfluchen und verdammen) nimmt, (Ilieron. in Komment,in ep. uck Kni. Opern eck. Leneckiet. lom. IV, pnA. 229.?nris. 1706.) Chrysostomus sagt zu Gal. 1, 8. unterAnderm: »damit Keiner auf den Gedanken komme, er (Pau-lus) brüste sich nur mit eigenen Dogmen, verwünschter auch (nämlich für den Fall des Abweichens vom Evan-gelium) sich selbst, und erklärt nicht diejenigen blos fürAnathcma, welche etwas dem Evangelio geradezu Entge-gengesetztes verkünden, oder das ganze Evangelium v er-kehren wollten; sondern auch schon solche, welche nurneben dem her, das sie empfangen hätten, zu predigen,oder das Evangelium nur irgendwie abzuschwächen sich un-terfangen möchten.« (Llirzs. komm, in op. nck Kni. Operneck. Nontlnuoon. ?nris. 1732, lom. X, pnZ. 670.)'—Gro-tius (Xnnot. in X.I.) übersetzt das: »Der sey Anathema!«allerdings »habt nichts mit ihm zu schaffen! Calov jedochfaßt die Bedeutung schon schärfer, und deducirt sie ausdem Bewußtseyn des Apostels von seinem Evangelium alseinem absolut untrüglichen Gotteswort, dem ein an-deres oder neues nicht mehr folgen werde. (Libiin.iliustr. lom. II. Orescken 1719. pnA. 535.) Wolf (Kur.piüi. Lnsii. 1741. lom. III. pnK. 695.) beruft sich blos aufSelben: Oe S^neckriis Ilebrnsornin, pnZ. 142, ohne sichselbständig auszusprechen. Koppe gibt das e<7rca
Gal. 1: „nblrorrelo tniein ckootorem" (verabscheut einen sol-chen Lehrer); fügt aber hinzu, wie »Paulus mit der tief-sten Ueberzeugung rede, daß seine Lehre wahrhaftig vonGott sey«; und deutet damit an, in welchem Sinne und
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