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aus Allerhöchst Ihrer Dispositionskasse und theilendagegen auch das Recht der Ernennung des Bi-schofs mit der Krone Englands. Die andere Halsteder Kosten hat die Bischöfliche Judenmissionsgescll-schaft in England aufzubringen übernommen. Durchgehörige Stipulationen sind die Verhältnisse derdeutschen Protestanten zu diesem englischen Bischofin Jerusalem festgesetzt. Ein übergetretener Israe-lis der Geistliche M. S. Alexander, gebürtigaus Schönlanke im Großherzogthum Posen, undbisher Professor der hebräischen und rabbinischenLiteratur an dem Kings-College zu London, einMann von großer Gelehrsamkeit und wahrhaftchristlichem Sinne, ist zum ersten evangelischenBischof in Jerusalem, der Stadt seiner Vater,ernannt worden. Nachdem er im Herbst vorigenJahres die Ordination erlangt hatte, bei welcherGelegenheit er zum Abschied über den sehr passendenText Apostelg. 20, 22 — 24 predigte, begab er sichmit seiner Familie alsobald nach Palastina undlangte den 20. Januar in Jafa an. Von da begaber sich mit dem englischen Gcneral-Consul von Sy-rien, dem Obersten Rose, nach Jerusalem. Da diein Jerusalem wohnenden Englander und Amerika-ner, sowie auch der türkische Bey, der mit einerEhrenwache vom Pascha abgesandt war, den OberstenRose zu bewillkommnen, dem Zuge cntgegenritten,so war derselbe bis auf 100 Reiter angewachsen,welche unter dem Zuströmen vieler Neugierigen gradein dem Augenblicke, als der Kanonendonner vonder Citadelle den Anfang des muhammedanischenBairamfestcs anzeigte, in das Thor Jerusalemseinzogen. Der Bischof nahm vorlaufig seinen Aufent-halt bei dem englischen Missionar Nicolayson aufdem Berge Zion, weil seine Amtswohnung in derNahe des Teiches Hiskias (s. oben S. 4) noch nicht