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d. h. befestigt), so daß Gabriels Fingerspuren nochan ihm zu sehen seien. Die einheimischen Christenhielten ihn oder einen Andern dort für den Stein,worauf Jakob bei Bethel schlief (t Mose 28, !1bis 22), auf dem der Engel der Pestilenz saß, der^ dem David erschien (2 Sam. 24), und der in sei-nem Innern die von Jeremias versteckte Bundcsladeberge. Die Kuppel der Moschee ist 9V Fuß hoch,ihr Durchmesser 40. Sie ist mit bunten Ziegelngedeckt und gewahrt eine herrliche Aussicht über dieganze Stadt. Südlich liegt auch in dem ummauer-ten Raume des Haram esh Sherif die Moschee elAksa, d. h. die entfernteste, weil sie im Vergleichmit den Moscheen zu Mekka und Medina, welchemit dieser die 3 heiligsten Orte der Muhammcdancrsind, von Arabien aus die entfernteste ist. Sie ver-dankt, wie wir oben sahen, dem Khalifen Omarihre Entstehung, der die früher dort vorhandeneMarienkirche zur Moschee umwandelte. Dorthinsetzt man die Darstellung Christi im Tempel, so daßsie auch wohl früher die Darstellungskirche genanntward. Hier werden auch in der Nahe noch Uebcr-rcste von unterirdischen Gewölben gezeigt. Zwischender Moschee Sakhara und el Aksa liegt ein Mar-morbecken oder Brunnen, von Oliven, Orangen undCypressen umgeben, und außerdem sind da nochmanche muhammcdanische Denkwürdigkeiten. Uebcrallzeigen sich auf dem Boden, wo nur der Rasen auf-geworfen ist, Bruchstücke von Marmorsäulen, undder Stein, der aus der östlichen Mauer über dasThal Josaphat hinüberragt, auf dem, wie die Mu-hammedaner sagen, Muhammed einst thronen unddie Welt richten soll, ist nichts anders, als der soeingemauerte Schaft einer zerbrochenen Säule. —Der südliche Theil des Morija, der außer den Ring-mauern der Moschee liegt, früher Ophel genannt,