Von dem (^onciliO zu Altheim.
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sagten ^rnoiplium in den Bann und Reichs-Acht erkläret haben; Dcchersist gesicherter zu glauben, daß dieses conciüum, vorgezeigter Massen, aufdem Nordgau, und zwar in dem RaZoRi^tiX, heutiges Tages im Rieß, zuAltheim, aufdem keZiX, oder Königlichen Pallaft, gehalten wor-den. Wie dann auch ohnedem bekant, daß die Kayftr sich offt in dieser Ge-gend aufgehalten, und mit der Jagd erlustiget; Wie wir dessen, unter an-dern, Exempel an dem Franckischen Könige Nxpmo, und cm-oio haben; beywelcher Gelegenheit das Closter Wildsburg, ohnweit Weissenburg in Nord-gau, auch seinen Anfang genommen-
^ XIX^
Der ?ro5elior Hahn, (a) und der ungenannte ^mor der Imperialem
(Thür.Chron./.THeil.) Aaa Wol-
fes aus einem Icksr. x.127. an: ^uuo 719. kam H. ^rnolxüus, noch Key Lebens-Zeiten des Käufers (ionracli, iil Bayern wieder zurücke, wo es zwischen beyden Ar-meen zum Treffen kam, worinn K. Lonracl sehr verwundet nach Hause kehrete, undnoch in diesem Zahre starb. Also schreibt Rex
prvkelckus in Lojarism, ckimicavir cum /Lrnulpdo, ^ idi, ut guiclam ti-acluut, vul»neraMZ revertitur in xatriam. Der bezeuget, acl annum 919. ein
gleiches. Sverhart in der Alt-Nieder-Sächsiscken Reim-lLhronick, beyIo-dann Georg L.euckfelden, />-- c. mercket
dieses in folgenden Versen an:
Nu is de Könnig Conrad to Lande kommen,
Unde also eck in dein Bocke hebbe vernommen,
Mit einem Heer erhof er sick schere in BayerlandUv enen Hertzogen de was /Vrnolf genannt,
Aldar wart he so man saget so sere ghewunt,
Do he wcdder to Lande quam sere ungesunt.
In einem alten Lieder-Sächsischen Reim-Lln-onico, welches7^ ^ Z'. anführet:
Dha nach der König vorgenannt,
Von do hin in Baycrland,
Mit viel grosse Ritterschapht
Uph Hertzogen Arnulphen der ihn mit KrapytAuch gegen Turste komnren,
Dha wart der König Haneck vernommen,
Verhowen und gar vorwund,
Doher to Lande ungesunt,
Quam, und ir starb in kurtzen Tagen.
(») In dem andern Theile seiner Kayser-Historie, x. zr.