288 Antwort auf eines
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H. I.
tJe, mögte allhier jemand sagen und fragen, schickt sich die Ab-Handlung von des Heil. 8edMi angeblichen Braut und Gemah-lin in eine Thüringische Chronick? Ich antworte: Gargut^
Der ehemahlige Altdorffische profe/ioi- Johann ChristophLvagenseil, und sein in gleicher viZnitTt stehender Schwieger-Sohn, Oe?//.
geben von diesem heiligen Manne vor, 0) er sey mit einer
führtes Regiment, Gemahlin, Kinder, u. a. m. anmercken. Nun gehöretdieses freylich in das andere, und nicht erste Buch, denn in jenem muß dieAbhandelung von denen Fränckischen Königen, die über Thüringen geherr-schet, geschehen. Indem aber die in das zweyte Buch gehörige Materienwieder vermuthen so starck angewachsen, daß sie nicht füglich in einen Bandkönnen gebracht werden; hingegen es an diesem daran fehlet, um die ver-sprochene Bogen-Zahlzu tuppM-en, so habepei-gmiciMionem die Antwort,die sonst dem andern Buche gewidmet war, allhier mit einrücken wollen,verhoffende, es werde dem geneigten Leser gleichgültig seyn, ob er dieselbeim erst oder andern Buche liefet.
§» it-
Die Veranlassung zu dieser Arbeit ist folgende. Als ich in dem er-sten Theile meiner Velens von denen^tordnauischen Aposteln, oder Christlichen Lehrern, welche die alteHeidnische Landes-Jnwohner zur Christlichen Religion gebracht, handeln,und mit dem auch von dem Heiligen der unter andern auchehedessen, als ein Schutz Patron der Stadt Nürnberg verehret worden,Meldung thun und schreiben mußte, so funde ich, daß die NürnbergischeChronicken, insonderheit die zwey vorher angemerckte Altdorssische ?ro-
fetlorez
Z. i.
(s) Jener ^ ^ p. Z4. Dieser in einer absenderlich
verfaßten -/c