Von dem Königlichen Regiment in Thüringen. 261
Bruder i ^evägwäum zu entfliehen; i» wie und wann sie aber allda ge-storben, davon hat man keine Nachricht.
§. 1..
Wo sind aber die Kinder des Königs Hermenfrieds geblieben? Ge-wiß ist es, daß sie bey der Eroberung Scheidingen gleichfalls nicht ums Lö-ben gekommen. Ich habe vorher das Zeugniß angeführet,welcher saget, der König Hermenfried sey mit seiner Gemahlin und Kin-dern entflöhen. Eine Tochter, Namens war an den Lon-gobardischen König vermählet, l» welches noch vorhersehe ihrVater aus seiner Kesten? vertrieben worden, mag geschehen seyn. Eineandere Tochter und Sohn, Namens kam mitder Mutter nachItalien. (0) Diese Tochter wurde an , Aömg der Longobardervermählet, (c) Der Sohn ^nw!fri6uz ward von Leiilm io, nebst dem Go-thischen Kölnge vn-AL mit nach Consiantinopel ge führet, woselbst er vondem damallligen Kayser .wllimano in sonderbaren Ehren gehalten, und vonihm zum Feld - Hauptmann gemacht wurde, dessen tapfferer Much die
Kk 3 Schlacht
tere, «suoU L: 5ei.it. ^ui centu« ä tempore l'Neoäorici, kllü Lloctovei, czui L: lb.u><Zovieu8 ciicebktm', U8c^ue act dune regeln imAulis 2nni8 reAÜ8 Ni^en6Ü8 impen-Uebatur per gr>r>08 czumAcnto8 oÄvAinta 6uc>8. Das
//. / . //. saget: ?Nurir>A08 nlim nullasUeeimcis Neciitle; Darnach setzet es ferner hinzu: 8eä iicl copuingm ReAi'8 in czm'n-^entorum porrnrum triduto gnnuo, ä Ive^e Lk>i!6eriec> ipll8 impolitü, tenehan-tur. Iblucl tridutum rerniilum elt 41,urinL,i8 od ttenrico ke^e cle Lovenderck»gcl prcces Li odteczuiÄ vcnerabilis Ooniini Otrici (^Villlelmi) c!e wimar^ krineixjsl'Nurin^orum.
§. 49^
(a) Dieses ist aus dem^rs//s zu ersehen, welchen der Herr von Eckhart
anführet.
. §. 50.
(2) bezeuget dieses. Denn also schreibet er
tlgbuit Lactiv uxores tre8, tivL ell RnnicunUglN 7 llliam. bleÄ8 DunnM-rumöcc. 5 --
(b) Von welchem bald hernach. Siehe des Herrn von Eckhart/.p- 57-
(c) schreibet in dem z 1Äeot!zha6i lorori8llllam ^.ull oino, I.onAvdarUorum Reo,i in uxorem Uutam eise.