Von der Thüringer Heydenthum !c. 16z
l^ukönne. Andere (f) hingegen wollen, da Stauffen mderatenTeut-sw?n SvÄ einen Becher heisse und bedeute, daß durch diese Götzen curGott, wie bey denen Römern der Laceckus, angedeutet werde,sen nun wie ihm wolle, so ist doch dieses gewiß, daß die alten Thurm-Zr^n ^iffeM M) dey diesen Götzen Raths erholet. Es
?ott nach Spangenbergs Bericht, auf dem Berge ein grossev Loch scyn,aus tvelchem, wann ein grosses Gewitter kommen will, em grosser Dampff
und Nebel heraus gehen soll. ^ ^
war eine Göttin von gleicher Venera^n, welche beyAdensen, obnweit Göttingeu, angebetet wurde. Wir haben dieseNachricht aus dem Lerm-w, welcher sie aus dem beybrmget. (a)
Aier ick nun die ^raqe: Wer und was durch diese Abgottm, und, ob dieRömische dadurch verstanden werde ? Schwerlich glaube ich
das letztere: Denn, wie wollen die alten Thüringer zu einer solchen Vene-ranon aekommen seyn? viele von denen Allen, sagt nomtaucou, haben ge-alaubet, und gantzlich davor gehalten, die itis sey eben das, was die
insgemein, doch mit diesem Unterschied, wie ^.xuiejug saget, daßdie ilis die sehende, die andere aber die blinde loni zu nennen. Doch
das größte Glück zu geben schiene.
mps. war gleichfalls ein Thüringischer Götze, welcher in der Gegend^ X 2 um
(5) Als (viä. ckellerl otium ttauoveranum, §. 124. x.2f>o.) Uttd ^6
der von diesem Sruckoue also schreibet: aääo, tuM läolum ckaeedi:Nam veteribus (Zermauis eck ut xatet ex Llostarus, ULM ex diodi-
lium äs mstZmdus.m c^uidus eck calix.
§. 7'
5g^> Viä. ä'vm. I. P- 294.
(b) ist ausdrücklich dieser Meynung, welcher ä om. k. ?art. 2. p.zii. äans
l'^utiqmte explkiuee also schreibet: I.a tortuue atouvcut ces mai-czues ä' ckl8cku- la töte. II ne taut xar 5'etonner, Melles Im tmt attnb>uee8, xmsque xluliecsaneieu8 ont cru, czu llis ctoit la meme czue lak'ortune, avee cette äickerence, äit/Vpulee, c>u'Ili8 eck la ckub'tune vo)'aute, au lieu, c^ue 1 autre 1 ui tuue eck aveu»Ale. 0' autoes äckeut, czue ck eck lcks Sc vüils, ou, xour xmler xlus xkvli^ue.LaeQt, le Holest Sc la