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Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
134
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iZ4 Das III. K apite l,

ihre besessene Wohn-Platze, als des Kaysers /VuZucki Stieff-Söhne, ickide-,'M8 und OrulÜ5, dkoriLUln, Vinäelicien und ckckXtien unter ihre Gewaltbrachten, und dissms der Donau ihre co-^uete» fortzusetzen suchten, ausFurcht vor der Römer andringenden Macht verließen, hingegen die Her-mundurer ihrLand bis an die Donau erweiterten, (c) so exrenäii-te sich derHermundurer, nachgehens Thüringer-Land, als sich jener Name verlohr,bis an die Donau, in welcher zwicke es auch bis in das achteten/»?», undvielleicht noch weiter verblieb, (chDie in diesem Revier ehedessen gewesene?aZi sind folgende:i. ist ein ?asu8) dessen , nebst dem folgenden, der ^mckOr

ciirio--

(c) Angleichen, I. c.

(6) Die Beweiß-Gründe sind am angezogenen Orte sattsam angeführet; ich will aberdieselbe, um des Nachschlagens zu ersparen, allhier miederholen. ein im

sechsten Seculv lebender Bischoff zuckavenna, schreibet, ///./.^. §.^.

IteAic» icka Lvevooum ad oi'ieMeckc>joauio8 ckabet, ad occidenle b>ancos,a mLl'iaie Z m-^unäionLs, a SLpMntrioncckckurMgo8. Der Abt der gleich-

falls im sechsten Sec^ulc» gelebet, führet c. 27. IN dem L.eden des heiligenan: Die Thüringer wären über die Donau gegangen, und hatten alles in Passau, theilsgetödtet, theils gefangen mit sich fortgeschleppet. Hatten sich nun dieThüringer nichtbis an die Donau erstrecket, so wüste ich nicht, wie sie von disseits des Mayns ngchPassau gekommen waren, weil sie von andern zwischen Heyden Flüssm wohnendenVolckern davon würden abgehalten worden seyn. Der ein

Sei-ipwr des siebenden Secuü, giebt uns dessen iin vierdten Buche, 6>s-

7.0/. auch ein vortrestliches Zeugnis? mit folgenden: ckerum cleickper iptam, czuc>modo ur 6i(.-amu8-, ad faciem pateise kck'anLvrum eck paU'ia, czuee dicckur cklldllckX-ldl/V, guw anckguckus (leomania nuncupatur, giaso poopinpuarup A patria Laxo-num. stuam parriam ckoundum prwtatum doal'idum ckdilvkopd.um doligoavi-inus. In czua patria ack^uanta cackella leAimus, id eck per guamckurmAoi'umpatoiam ti-anüeuM plurima ckumina, inter ewtera, czuee dieuntuo IZ/VL

guX in vanudio mei'Auntnr. ckerum propinpua ipdus ck urinAia? acckcridi-tni- ?atria Saxonum, guX ^ ^lemamaorumckarria, eonünalis exickck ckalias. Durchden Fluß Lac, wird sonder Zweiffel die Nabe verstanden, und durch ckeganum, unstrei-tig der Fluß Regen, welche beyde Flüsse sich ohnweitRegenspurg in die Doilau ergies-sen. Sind nun die Nabe und Regen zwey Thüringen durchströhmende Flüsse gewe-sen, so muß ja ohnfehlbar Thüringen sich mittagwerts bis an die Donau erstrecket ha-ben. welcher im 8ten Leculo gelebet und geschrieben, führet in dem Le-ben des Heiligen Loniiücü an, es sey derselbe dmno 719. von Rom reisend in Bayern

und