Von denen Thüringischen Geschicht-Schreibertt. 15.
Auf der dritten Tabelle sind zu sehen die neuen Landgrafen in Thürin-gen, die von dem Meißnischen Marggrafen OiLOLXiOO, und von derThüringischen iL/Ol entsprossen, ^ie schließet mit Churfürst
LxiOLXico 1. her^nno 1554. gestorben.
!V. ^OO!^I0XL8 ^OQ^I4LLXLVXt 8c«^LX^LI7ktQLX8LiVl, ap-xolitT ab L ^ L '4L 8LL)NI)Ldl8! ^40X4.Lt40 lAnoti nomüii8,leä non incbli--Zemi lcriptore; in czuibus res anuis xoll Oambertum ZellX breviterex-
xlicaiitui'. Es sind zwar diese ^ächtione8 eine Lontinuation zu des lbain-bei-ti 8cbM^bui-Zeivi ebronico , wie der Titul zeiget; weil aber der ^.utborals ein zu Erffurt gelebter Mönch, gar viel von Thüringischen Sachen die-sen ^ääniowdus mit einverleibet, so kan es auch auf gewisse Weise, mitunter denen Thüringischen Geschicht-Schreibern xaMrt werden. DieserErfurtische Mönch fangt seine cominuanon mit dem Jahr 1068. an, undgehet damit fort bis aufdas Jahr 1352. welches beynahe eine Zeit vongOo.Jahren ausmacht. Darnach ist von jemand andern ein Zusatz darzu ge-macht worden, welcher sich mit dein Jahr 1472. endiget, in welchem Erf-furt eine grosse Feuers-Brunst erlitten. Der ^mbo,- dieser ^.äämonumist zeithero, wie gedacht, unbekannt geblieben; Es hat der Herr
in einemwelches er als XiM?-bey dem Tode des Li-Tiarens 4^^/ ^n.i68r.den 14. vec. anschlagen lasten,uns denselben entdecket, dessen eigentliche Worte folgende sind: ciuo
lLLi.Ua Nie xi'uäemblinau8 biLoriX Lamberti 8cbaNbabur-
Kenliz ab anno läluri8 i^lLXXVH. us^ue acl I4LLLLLXXII. Lontinuaror scu»ju8 noinen b.actenu8 iMvra.tum ex ÜLanulcriptis Lcxnobü eruo) Loruit. VvN
diesem Xieolao von Sighen wird in dem folgenden LaraZraxbo Xum.VII.mehrere Meldung geschehen.
V. 4Lxnlctl8 OL LXLVt^ssi^. Der bekannte Sächsische »blori-cuZ, Wilhelm Ernst Tenyc! hat in seinem <?o-
gleich anfangs eine Xeeenlionvon diesem verfaßt, wohin den geneigten Leser ver-
weisen könnte: Damit ich aber demselben eine Mühe ersparen möge, ab-sonderlich , wann nicht einem jeden dieses bpiciieZiuln mögte bey Händenfeyn,so will allhier Lxo-a^-Weise von demselben folgendes anführen.Frimar ist ein, heutiges Tages, in das Amt Gotha gehöriges ziemlichgrosses, und also nicht weit von dieser Hochfürstlichen xelläen? gelegenesDorff, welches in denen alten Schafften auch oder l/r/^-^ge-
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