Bischosse vll.nrr.vlo zu einem noch weit höhern<Zraä erhaben/ mmassen er ihm, über die vorher be-reits gehabte Geistliche, auch die Weltliche.sumcll-Äion, über dieses gaim Land, auf sich und seineNachkommen, übergeben.
Ob wohl nun dieses letztere in denen neuern Zei-ten sa) sda es in denen alten eine richtig- und solcheSache war, die von vielen Geschicht-Swreibern, be-hauptet, (b) und wofern dieses von einigen nicht ge-schähe, doch nicht widersprochen worden,^ einen nichtgeringen auf sonderbare Absichten fehlenden Wieder-
)(3 spruch
(u) Dieses geschähe erst -^nno 166z. nach dem Westphälischen Frie-den von einem gelehrten Luvuiier und Sächsischen ^Iimsser, in ei-nem also rubricirven Impresso:
deme aber von Seiten Chur-Mayntz in einem Scri-pro, betitult: /sss/6-
?>/ cm/rsre widersprochen wurde. Ob wohl
nun das folgende Jahr hernach ein anderweitiges von eben dem ersten^Utkove abgefaßtes Impressum, unter dem Titul:
zum Vor-schein kam, so wurde doch dieses bald hernach von Seiten Chur-Mayntz widerleget, wie diese Scripta in 7wi, /X ssc/sr.
beysammen zu finden. Diesem find nachgebens die meisten neuereLcridemen nachgefolget.
(b) Ich habe deren imZweyten Buche auf vier bis sechs und zwantzig an-geführet, die so wohl die VomitionemOttomunum, als auch Vice-Vomi-narum leioZummum in'ssilM'iliFiu behaupten, unter welchen sonderlichmerkwürdig eine Rede, welche ein vornehmer Sachsen-Weimarischer