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Das Schicksal der im Jahre 1794 über den Rhein geflüchteten Werthgegenstände des Cölner Domes, insbesondere die Zurückführung der Manuscripten-Bibliothek : aktenmäßige Denkschrift
Entstehung
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Als Harzheim seinen Katalog bearbeitete, war nicht langevorher (1729) das von ihm für seine Noten stark benutzte fieissigeSammelwerk von Eckhart de rebus Fra.nciae Orientalis er-schienen, und macht er auf ein von diesem in tom. II pag. 917aus der Dombibliothek abgedrucktes ,.fragmentum catalogivetustissimi nostrorum antisfifurn“ aufmerksam, das so wenigwie jener libelius des Gelenius von ihm noch vorgefunden wordensei. Man sieht indessen an der betreffenden Stelle, dass Eck-hart keineswegs ein besonderes Bibliothek-Stück aufweisen, son-dern nur, wie er es p. 156 deutlich bereits gesagt, eine Zusam-menstellung von beigeschriebenen chronologischen Notizen auseinem anderen Codex liefern wollte — „ex meto Conciliorumcodice vetustissimo, qui in, bibliotheca Metropolitana Coloniaeasservatur‘.‘. Nach diesem Titel gibt er die Notizen wie folgt:..Anno Dorn, inearn. DCCCXIV obitus Caroli. Anno DCCCXIXcommissum Hadeba/do Episcopatum Coloniae. Anno D CCCXXXcoepit Hadebaldus Episcnpus infirmari. Anno DCCCXXIVordinatns Ilildebertus chorepiscopus. Anno DCCCXXXVINordmanni Coloniae occisi. Anno DCCCXL Illudovicus obiJXII Kal. Jul. Anno DCCCXLII Hitduinus accepit Episco-patum Coloniae. Anno DCCCXL VI Saraceni praedaveruntRomani: eo anno adivi Romain. Anno DCCCXLVII Pla-citum Conßuenlis. Anno DCCCXLIX Werinnarius ComesColoniae. Anno DGCCL Guntarius Episcopus Coloniae XIIKal. Maii. Anno DGCCL V obitus Illotharn IV Kal. Octobr-Anno DCCCLVI combusfio Coloniae secunda vice. Anno

tica cantilena dicatur M e t ens is u . — Bemerkenswert!! ist auch, dass in dennoch erhaltenen Briefen Eginhardt’s derjenige, welcher kurz vor 831 einenAmalar im Aufträge des Kaisers an den Hof beruft, um eine Gesandtschaftanzutreten, ihm die erbetene Erlaubniss des Kaisers ertheilt, die Ueberkunftfür sich und für sein Gefolge bis nach den bevorstehenden Osterfeiertagen zuverschieben, damit er an diesen noch die gottesdienstliche Feier abhaltenkönne, wobei offenbar an einen einfachen Presbyter nicht gedacht werdenkann. — Die wenigstens sehr, nahe verwandte litterarische Thätigkeit desBischofs Amalar mit dem Inhalte der fraglichen beiden Schriften ist ein-leuchtend (s. vor. Note). Es kommt hauptsächlich darauf an, ob das urkundlicheAuftreten seines Nachfolgers Hetti, lange vor 83 1 chronologisch feststeht.