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ort der Züricher ist. Die alte Burgstelle liegt unweit davon aufeinem steilen vom Albis ins Limmattal vorgeschobenen Rücken undmutz einst eine herrliche Aussicht auf den Züricher See und dasLimmattal gewährt haben, heute ist der schwer zu erklimmendesteile Hügel mit Bäumen so bedeckt und verwachsen, datz es schwerhält, einen freien Ausblick zu finden. Im Boden sind noch viel-fache Mauerreste der alten Burg zu erkennen.
Die nächste urkundliche Nachricht über das Geschlecht Friesstammt aus dem Jahre 1168 und lätzt dasselbe in Diensten der
datz, als 1095 Zürich durch Herzog Berthold III. von Zähringen fürkurze Zeit in Besitz genommen worden war, die damaligen Friesenund Besitzer der Burg Friesenberg am Uetliberge in Dienstesver-hältnisse zu den Herzogen von Zähringen getreten seien und mitihnen Zürich verlassen hätten.
Die oben erwähnte Urkunde ist eine Bulle des PapstesAlexander III., in der ein klenriLUs tilius Briesonis in den Banngetan wird, weil er im Auftrage Bertholds IV. von Zähringen sich aneiner Reihe von Handlungen beteiligt hatte, durch die sich der prior vonSt. Alban gekränkt gefühlt hatte (Nr. 2). Dieser klenriLUs tiliuskriesonis war dem Rontexte der Bulle nach offenbar Geistlicher.
Wrissenberg am Uetliberg nach der Murerschen Rarte.
herzöge von Zähringenstehend erscheinen. Beidem langen Internalvon 810-1168, währendwelcher 358 Jahre keineeinzige auf unser Ge-schlecht Bezug habendeUrkunde bis jetzt auf-gefunden wurde, bleibt esselbstverständlicher Weisehöchst zweifelhast, ob der1168 erwähnte Friesoein Nachkomme des puerctominae Nericbtae vomJahre 810 war. Mög-lich wäre es immerhin,