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Urkunden-Buch der Familie von Zwehl : nebst Kunstbeil., Textbildern, Stammbäumen u.e. Anh., enth. Beitr. zu e. Familiengeschihichte
Entstehung
Seite
XIV
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86. Requisition der Regierung zu Heiligen Stadt in Sachen Christoph Meyerund Conrad Pape contra Johann Ernst v. Linsingen zu Rengelrode, umden Hofrat Carl Herwig v. Zwehl über angelegte articulos jurato abhören

zu lassen. Akte i. Königl. Staatsarchiv zu Magdeburg. 1778 : ..

87. Vertrag der Familie v. Zwehl mit den v. Kaisenbergs, durch welchen dieFamilie v. Kaisenberg das eine Drittel an der Papiermühle an diev. Zwehls zurückgab; dafür sollte sie das v. Zwehlsche Mannlehen, sog.

Kochsche Partikularlehen, bis zu ihrem Aussterben behalten, v. Z. Fam.-

Buch u. v. Z. Archiv. 8.6.1781.

88. Die Gebrüder v. Zwehl müssen der General-Armenkommission rückständigeZinsen bezahlen. Das fragt. Kapital hat s. Zt. der Kürm. HauptmannConstantin v. Zwehl der Stadt Heiligenstadt vermacht. Orig. v. Z.Archiv. 9.5.1787.

89. Frau Christiana Dorothea, geb. v. Hugold, verw. v. Grasshoff zu Baden-stedt, ernennt Christoph Chrysostoiuus v. Zwehl zum Beneficiaten für densog. Vogthaber. Er erhielt als solcher von 87 Häusern in der Altstadt12 Malter und 4 Scheffel Vogthaber, 3 Hühner und 26 Pfennige jährlich.

Gesch. Heilig., S. 234. 26.1.1788.

90.Brüderliche Erbverteilung der elterlichen Allodialverlassenschaft, sowiesolche nach Maassgabe der unter dem 2, November 1783 vorgenommenenVerteilung und Verloosung mit brüderlicher Einigkeit und Zufriedenheitunter dem heutigen Datum auf das Neue zwischen den Unterschriebenen

zum Teil bestätigt und zum Teil abgeändert worden ist." Orig. v. Z. Archiv.* 8.5.1794.

S. 31.

91. Der Kurmainz. Amtmann v. Zwehl vermietet dem Fürstbischof vonLüttich sein in der Futtergasse Nr. 40 zu Erfurt belegenes Haus, genannt

zumRebenstock' 1 . Mitget. v. Herrn Wilhelm v. Zwehl-Otterndorf.* . 21.9.1796.

S. 36.

92. Der Regierungsrat v. Zwehl verkauft an seinen Bruder, den Hofratv. Zwehl a) den halben Acker Erbwiesen am Leinefluss, der an dasMühlenwehr der Papier- und Leine-Mühle anstösst, für 90 Reichsthaler,b) die Endspitze an dem sogenannten Teichgarten gegen die Leine-Mühlezu, welche von dem Gatter oder Einfahrtsthor in gerader Linie bis anden Mühlengraben dergestalt abgeschnitten wird, dass der Ausfluss desBrunnenwassers aus dem untersten Teiche am Gatterthor in die verkaufteEndspitze geleitet wird, für 40 Reichsthaler. Unterschrieben hat denKontrakt für den Regierungsrat v. Zwehl dessen Sohn Christoph Carl

v. Zwehl, Königl. Preuss. Kammer-Referendar. Orig. v. Z. Archiv. 3.9.1804..

93. Wilhelmine Walpers, geb. v. Zwehl und Josepha ITirstell, geb. v. Zwehläussern sich über die Entstehung vonZwehls Garten" in Heiligenstadt.

Orig. v. Z. Archiv.* 20.7.1805.

S. 36.

94. Testament des Iiofrats v. Zwehl. Orig. v. Z. Archiv.* 3.2.1806.

S. 37.

95. Ehekontrakt zwischen dem Salzhurgischen Kämmerer und Ober justizratClemens, Reichsfreiherrn v. Freyberg und Eisenberg und dem FräuleinCatharina Theresia v. Zwehl, Tochter des Hofrats Carl Herwig v. Zwehl.

Orig. v. Z. Archiv. 3.5.1806..