Die veränderte Lage des Dorfes.
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Garten auf Fundamentmanern und in dem wüsten Garten hinter dem Kauf-mann Jauer und hinter der Gastwirth Jhle'schen Scheune auf Kellergemäuer.Als iin Jahre 1894 der Pferdestall umgebaut wurde, welcher auf der Stelle desvon Angustus I. und II. vor Wiederherstellung des Schlosses bewohnten undAnfang dieses Jahrhunderts zum Abbruch gekommenen Hauses steht, fandensich dort 2 bis 3 Meter tief im Erdboden vortrefflich erhaltene Stücke einesgrün glasirten Ofens. Nach den kunstvvll ausgeführten Kacheln und denTrachten der darauf befindlichen Abbildungen muß jener Ofen aus dem letztenDrittel des' 16. Jahrhunderts datiren.
Der Berg, „die hochadlige Freiheit" genannt, mag in alten Zeiten einenfreien Platz gebildet haben und ist wohl erst nach dem Brande von dem Guts-herrn zum Anbau verschenkt worden. Nur die Kirche und das alte Schloßhaben ihren Stand behalten.