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zugebracht hätte 1 ). Näheres hören wir nichts von ihm; die ältereLinie des Hauses Eegensberg verschwand im Dunkel 2 ), während sichdie jüngere noch einige Jahrzehnte zu halten vermochte.
Es bleibt nur noch übrig, zu forschen, was aus dem Stammgutedes Hauses, der Burg Alt-Regensberg, die dem ältern Zweige ver-blieben war 8 ), geworden ist. Noch 1320 hat Lütold VII. daselbstgeurkundet 4 ); 1328 fertigt Lütold IX. zu Regensdorf noch eine Lehens-übertragung 6 ); 1358 schon erscheint daselbst Verena von Altenklingenals Lehensinhaberin. Wahrscheinlich war sie die Tochter einer vonRegensberg (ältere Linie) und Ulrichs von Klingen und hatte dieStammburg durch Erbgang erhalten. Indem Verena sich mit Ulrichvon Landenberg-Greifensee verheiratete, brachte sie Alt-Regensberg andie Landenberger 6 ). Von diesen erbten sie die Schwend in Zürich,dann kam sie an die Mötteli und zerfiel endlich im Besitze der StadtZürich 7 ).
') Oheim, Gesta Aug. Divit. ed. Brendi, nennt pag. 119, Ludwig vonRegensberg als Mönch im Jahre 1814.
! ) 1348 soll noch ein Lütold von R. mit Mangold von Nellenburgeinige Vogteien verkauft haben. Ob dies etwa noch ein Sohn Lütolds VII.gewesen oder ob die Nachricht selbst unrichtig ist (siehe Schweiz. MuseumIII, pag. 934, nach P. Wulberz), bleibt unentschieden.
3 ) Ich hatte zuerst angenommen, dass die Stammburg bei der Güter-teilung der Linie Neu-Regensberg zugefallen sei. Nun aber von Herrn
Dr. Zeller-Werdmüller darauf aufmerksam gemacht, dass sie im Habsbg.Urbar nicht erscheint, während doch Lütold VIII. seine Besitzungen injener Gegend an Oesterreich veräussert hat, glaube ich auch, sie der älternLinie zuweisen zu müssen. Ob sie dann freilich nicht nach 1320 von derjüngern ererbt worden und Verena von Altenklingen mit dieser verwandtgewesen, bleibt unsicher.
') Keller-Escher, Die Familie Escher vom Glas.
6 ) St. Arch. Zürich, Obmannamtsurk. 83.
") Nach güt. Mitteilungen von Herrn Dr. Zeller-Werdmüller. (Vgl. für1358: Reg. Lauffenbg., Nr. 50. Dann die Urk. der antiquar. Gesellsch.Nr. 651 und 652; Zürcher-Taschenb. Jahrg. 1887, pag. 180.)
') Vgl. Durrer, Geschiehtsfrd. XLVIII, 116 ff. Die Burg ist also nicht,wie Fiissli angibt, im alten Zürichkriege von den Eidgenossen verbranntworden.