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Die Lehren der Astronomie
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Hgz Astronomie. Cap. XII

kope gelten würden, wenn wir sie einwendeten, um Ge-genstände in unserer Nähe zu untersuchen.

6!>») Es war leicht vorauszusehen, daß man es nichtunversucht lassen würde, auf Erscheinungen dieser Art dieLehren der Dynamik anzuwenden. Seit der ersten Ent-deckung derscldcn schrieb man sie sogleich sehr natürlichder Wirkung einer Gravitationskraft zu, mittelst welcherdie beiden einzelnen Sterne mit einander in Verbindungstehen, und in deren Folge nothwendig der eine den an-dern umkreisen muß. Die Ausdehnung des Newton'schenGesczcs der Schwere aus diese entlegenen Sternsystemewar ein so natürlicher, und durch unsere Erfahrungenüber dessen allseitige Bcwährthcit in unserm eigenenSonnensysteme so sehr gerechtfertigter Schritt, daß der-selbe von einem Jeden, der sich mit diesem Gegenstandebeschäftigte, ausdrücklich oder stillschweigend gemachtwurde. Wir verdanken inzwischen die erste bestimmteRechnungsmethode, durch welche man die elliptischen Ele-mente der Balm eines solchen Doppelstcrns aus den zuverschiedenen Epochen angestellten Beobachtungen seinesPositionswinkcls und des AbstandeS der beiden Sterneherleiten kann, dem Herrn Savary, welcher zeigte,*)daß die Bewegungen eines der merkwürdigsten unterihnen (5 sich innerhalb der Gränzen der mögli-

chen'BcobachtungSfehlcr erklären lasten, wenn man eineelliptische^ Bahn annimmt, die dieser Stern in dem kur-zen Zeiträume von 58>/^ Jahren durchsäuft. Durch einanderes Rechnungsverfahren ist Prof. Encke**) auf eineelliptische Bahn für 70 (IpünicNI geführt worden, welchevon diesem Sterne in dem Zeitraum von 74 Jahren zu-rückgelegt wird; und der Verfasser dieses Werkes hatselbst es versucht, zu diesen interessanten Untersuchungensein Scherflein beizutragen. Die nachstehenden Resultatekönnen als die hauptsächlichsten betrachtet werden, dieman seither in diesem Zweige der Astronomie erhaltenhat:

ltonnaiszanoL >!cs temjiz z>our jgZO.") Berliner Jahrbuch für »852.